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GIT

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G

Johann Sebastian Bach

Goldberg-Variationen, Partiten Nr. 1-6 u.a.

Alexis Weissenberg

EMI 5 74144 2
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Diverse

Große Pianisten des 20. Jahrhunderts (Vol. 21-30)

Jorge Bolet, Bruk, Shura Cherkassky, Van Cliburn, Walter Gieseking, Friedrich Gulda, André Previn, Mark Taimanow, Rosalyn Tureck, Alexis Weissenberg

(Alle Doppel-CDs erschienen bei Philips:
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I

Friedrich Gulda, Alexis Weissenberg, Nikolai Kapustin, George Antheil

In A State Of Jazz

Marc-André Hamelin

Hyperion/Codaex CDA 67656
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T

Diverse

The Champagne Pianist

Alexis Weissenberg, div. Orchester und Dirigenten

EMI 679 086-2
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CD zum Sonntag:

Ihre Wochenempfehlung der
RONDO-Redaktion

Ein Schuss setzt die Welt in Brand: Vor einhundert Jahren, am 28. Juli 1914, erklärte das Kaiserreich Österreich-Ungarn Serbien den Krieg - der Auftakt zur Mobilmachung in ganz Europa. Wie unwahrscheinlich ein Kriegsausbruch nach dem Attentat auf den österreichischen Thronfolger eigentlich war, und wie viele persönliche Macht- und Fehlentscheidungen von höchster, aber auch ministerialer Ebene dazu nötig waren, hat gerade der Historiker Christopher Clark in seinem Buch neu aufgearbeitet. Von ganz anderer, nämlich musikalischer Seite nähert sich die Sopranistin Anna Prohaska dem Thema. Ihr neues Album reflektiert das Datum, das das "Jahrhundert der Kriege" einläutete, mit einem weit gesteckten Repertoire, das über Sarajevo und Verdun hinausweist. Von Soldatenliedern des Dreißigjährigen Krieges bis zu Propagandagesängen, vom "Trommellied" aus Beethovens "Egmont", über Schumanns "Grenadiere", bis hin zu Liedern von Liszt, Fauré, Mahler, Ives, Weil und Eisler reichen die Zeugnisse, die Prohaska an der Seite ihres Pianisten Eric Schneider dafür aufruft. Aus flackernder Begeisterung und auswegloser Verzweiflung entsteht hier das musikalische Porträt einer Ausnahmesituation - die bis heute alltäglich geblieben ist.