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A

André-Ernest-Modeste Grétry

Andromaque

Karine Deshayes, Maria Riccarda Wesseling, Sébastian Guèze, Tassis Christoyannis, Le Concert Spirituel, Les Chantres du Centre de Musique Baroque de Versailles, Hervé Niquet

Glossa/Note 1 GCD921620
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L

André-Ernest-Modest Grétry

L'amant jaloux

Magali Léger, Claire Debono, Brad Cooper, u. a., Le Cercle de l'Harmonie, Jérémie Rhorer

Wahoo/harmonia mundi WAH 001
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André-Ernest-Modeste Grétry

La caravane du Caire, Le jugement de Midas

Ricercar Academy, Chœur de Chambre de Namur, Marc Minkowski, La Petite Bande, Gustav Leonhardt u.a.

Ricercar/Note 1 RIC 268
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P

André-Ernest-Modeste Grétry

Pierre le Grand

Maxim Mironov, Elena Voznessenskaya, Nikolai Galin, Mikhail Davidov u.a., Chor der Oper Zürich, Orchester der Oper Zürich, Sergey Stadler

Arthaus/Naxos 101 097
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T

Christoph Willibald Gluck, André-Ernest-Modeste Grétry, Niccolò Piccinni, Jean-Philippe Rameau, Luigi Cherubini u.a.

Tragédiennes 2

Véronique Gens, Les Talens Lyriques, Christophe Rousset

Virgin Classics/EMI 216 574-2
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CD zum Sonntag:

Ihre Wochenempfehlung der
RONDO-Redaktion

Ganze 30 Jahre und ein Weltkrieg liegen zwischen Béla Bartóks beiden Violinkonzerten. Das erste schrieb er 1907/08 für seine erste große Liebe, die Geigerin Stefi Geyer, das zweite entstand kurz vor Ausbruch des 2. Weltkriegs für einen guten Freund, Zoltán Székely. Dieses zweite Konzert war Bartóks letztes großes Werk auf europäischem Boden, bevor er sich 1940 voller Abscheu vor dem Nazi-Regime nach Amerika aufmachte, wo er seelisch allerdings nie ganz ankam. Und welch ein grandioses Vermächtnis hat er mit diesem späten Konzert hinterlassen, in dem er Gegenwart und Vergangenheit der europäischen Musikgeschichte miteinander in einer schillernden Klangwelt vereinte: Voller pulsierender Energie und Sinnlichkeit, weich fließend […] mehr »