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ALPT

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A

André-Ernest-Modeste Grétry

Andromaque

Karine Deshayes, Maria Riccarda Wesseling, Sébastian Guèze, Tassis Christoyannis, Le Concert Spirituel, Sänger des Centre de Musique Baroque de Versailles, Hervé Niquet

Glossa/Note 1 GCD921620
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L

André-Ernest-Modest Grétry

L'amant jaloux

Magali Léger, Claire Debono, Brad Cooper, u. a., Le Cercle de l'Harmonie, Jérémie Rhorer

Wahoo/harmonia mundi WAH 001
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André-Ernest-Modeste Grétry

La caravane du Caire, Le jugement de Midas

Ricercar Academy, Chœur de Chambre de Namur, Marc Minkowski, La Petite Bande, Gustav Leonhardt u.a.

Ricercar/Note 1 RIC 268
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P

André-Ernest-Modeste Grétry

Pierre le Grand

Maxim Mironov, Elena Voznessenskaya, Nikolai Galin, Mikhail Davidov u.a., Chor der Oper Zürich, Orchester der Oper Zürich, Sergey Stadler

Arthaus/Naxos 101 097
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T

Christoph Willibald Gluck, André-Ernest-Modeste Grétry, Niccolò Piccinni, Jean-Philippe Rameau, Luigi Cherubini u.a.

Tragédiennes 2

Véronique Gens, Les Talens Lyriques, Christophe Rousset

Virgin Classics/EMI 216 574-2
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CD zum Sonntag:

Ihre Wochenempfehlung der
RONDO-Redaktion

Wunderkinder sind in der Klassischen Musik ein häufiges Phänomen, im Jazz dagegen scheint ein gewisses Mindest-Alter die Eintrittskarte in die obere Liga zu sein. Eindrucksvolle Ausnahme: Eldar Djangirov. Der 1987 in Kirgisistan Geborene kletterte schon als kleiner Knips auf den Klavierhocker, spielte Aufnahmen nach Gehör nach und entwickelte bald eine Vorliebe für Musiker wie Oscar Peterson und Bill Evans. „Entdeckt“ wurde er im Alter von neun Jahren, als er bei einem Jazzfestival in Nowosibirsk auftrat. Es folgten ein Studium in Amerika, Radio-Aufnahmen und Siege bei renommierten Jazzpiano-Wettbewerben. Und wer seine bei Sony erschienene Debüt-CD „Eldar“ von 2005 in die Anlage schiebt, wird erst einmal weggepustet von einem […] mehr »