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"CORSW

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Luciano Berio, Gustav Mahler u. a.

"Attrazione d'Amore", "Voyage to Cythera"

Frank Scheffer, Concertgebouw-Orchester Amsterdam, Riccardo Chailly

Juxtapositions/Naxos
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C

Luciano Berio

Coro, Ekphrasis (Continuo II)

RSO Frankfurt, Chor des Bayerischen Rundfunks, Lucas Vis, Luciano Berio

Col legno/Helikon WWE 20038
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O

Luciano Berio

Orchester-Transkriptionen von Johann Sebastian Bach, Johannes Brahms, Wolfgang Amadeus Mozart u.a.

Fausto Ghiazza, Orchestra Sinfonica di Milano Giuseppe Verdi, Riccardo Chailly

Decca/Universal 476 2830
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R

Luciano Berio

Rendering, Echoing Curves u.a.

Andrea Lucchesini, Londoner Sinfonieorchester, Luciano Berio

RCA/BMG 09026 68894 2
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S

Luciano Berio

Sequenzas I-XIV

Nora Shulman, Eric Goodman, Tony Arnold, Boris Berman, Alain Trudel, Steven Dann, Matej Sarc, Jasper Wood, Joaquin Valdepenas, Guy Frew, Pablo Sáinz Villegas, Ken Munday, Joseph Petric, Darrett Adkins, Wallace Halladay

Naxos 8.55 7661-63
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Witold Lutosławski, Erich Urbanner, Luciano Berio

Streichquartett, Streichquartett Nr. 4, Notturno

Alban Berg Quartett

EMI 5 56184 2
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W

Johann Sebastian Bach, Carl Philipp Emanuel Bach, Luciano Berio, Benjamin Britten, Elliott Carter

Werke für Oboe solo

Céline Moinet

HMC 902118
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CD zum Sonntag:

Ihre Wochenempfehlung der
RONDO-Redaktion

Ein Schuss setzt die Welt in Brand: Vor einhundert Jahren, am 28. Juli 1914, erklärte das Kaiserreich Österreich-Ungarn Serbien den Krieg - der Auftakt zur Mobilmachung in ganz Europa. Wie unwahrscheinlich ein Kriegsausbruch nach dem Attentat auf den österreichischen Thronfolger eigentlich war, und wie viele persönliche Macht- und Fehlentscheidungen von höchster, aber auch ministerialer Ebene dazu nötig waren, hat gerade der Historiker Christopher Clark in seinem Buch neu aufgearbeitet. Von ganz anderer, nämlich musikalischer Seite nähert sich die Sopranistin Anna Prohaska dem Thema. Ihr neues Album reflektiert das Datum, das das "Jahrhundert der Kriege" einläutete, mit einem weit gesteckten Repertoire, das über Sarajevo und Verdun hinausweist. Von Soldatenliedern des Dreißigjährigen Krieges bis zu Propagandagesängen, vom "Trommellied" aus Beethovens "Egmont", über Schumanns "Grenadiere", bis hin zu Liedern von Liszt, Fauré, Mahler, Ives, Weil und Eisler reichen die Zeugnisse, die Prohaska an der Seite ihres Pianisten Eric Schneider dafür aufruft. Aus flackernder Begeisterung und auswegloser Verzweiflung entsteht hier das musikalische Porträt einer Ausnahmesituation - die bis heute alltäglich geblieben ist.