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Anzahl der Suchergebnisse: 19

A

Julius Weismann

Ausgewählte Lieder

Yvi Jänicke, Birgitta Wollenweber

MDG/Naxos 603 1112-2
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D

Kurt Weill

Die Bürgschaft

Westminster Symphonic Choir, Orchester des Spoleto Festivals USA u.a., Julius Rudel

EMI 7243 556976 22
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Roger Quilter, Ivor Gurney, Herbert Howells, Ralph Vaughan Williams u.a.

Down By The Salley Gardens

Bejun Mehta, Julius Drake

harmonia mundi HMC 902093
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F

Julius Rietz, Johann Benjamin Gross

Fantaisie op. 2, Cellokonzert op. 16, Cellokonzert h-Moll

Klaus-Dieter Brandt, L'Arpa Festante, Riccardo Minasi

Ars Produktion/Note 1 ARS38113
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G

Diverse

Große Pianisten des 20. Jahrhunderts (Vol. 1-20)

Artur Rubinstein, Clara Haskil, Alicia de Larrocha, Arturo Benedetti Michelangeli, Wilhelm Backhaus, Vladimir Horowitz, Wilhelm Kempff, Svjatoslav Richter, Claudio Arrau, Dinu Lipatti, Lhévinne, Rachmaninow, Maurizio Pollini, Murray Perahia, Mikhail Pletnev, Alfred Brendel, Stephen Kovacevich, Emil Gilels, Julius Katchen, Martha Argerich

Philips
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Diverse

Große Pianisten des 20. Jahrhunderts (Vol. 41-60)

Vladimir Ashkenazy, Alfred Brendel, Alfred Cortot, Clifford Curzon, Nelson Freire, Emil Gilels, Glenn Gould, Friedrich Gulda, Haebler, Clara Haskil, Vladimir Horowitz, Julius Katchen, Wilhelm Kempff, Radu Lupu, Benno Moiseiwitsch, Paderewski, Serkin, Mitsuko Uchida, André Watts, Earl Wild

(Alle Doppel-CDs erschienen bei Philips:
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K

Julius Weismann

Kammermusik & Klavierwerke

Eckart Sellheim, Neithard Resa, Thomas Palm, Buchberger-Quartett Frankfurt

Signum/Note 1 116-00
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Johannes Brahms

Klavierstücke op. 116-119

Julius Katchen

Decca 455 247-2
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Johannes Brahms

Klaviertrios 1 - 3

Julius Katchen, Josef Suk, Janos Starker

Decca 448 092-2
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L

Franz Schubert

Lieder nach Mayrhofer, Goethe, Schiller, Bruchmann u.a.

Ian Bostridge, Julius Drake

EMI 5 57141 2
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Franz Schubert, Robert Schumann, Johannes Brahms, Richard Strauss

Lieder Recital

Nathan Berg, Julius Drake

Atma/Musikwelt ACD22571
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M

Jules Massenet

Manon

Beverly Sills, Nicolai Gedda, Gérard Souzay u.a., Ambrosian Opera Chorus, New York Philharmonia Orchestra, Julius Rudel

Deutsche Grammophon/Universal 474 950 2
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S

Hans Werner Henze

Sechs Gesänge aus dem Arabischen, Three Auden Songs

Ian Bostridge, Julius Drake

EMI 5 57112 2
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Franz Schubert, Robert Schumann, Hugo Wolf, Julius Röntgen, Richard Strauss

Sehnsucht

The Gents, Lenneke Ruiten, Thom Janssen, Béni Csillag

Channel Classics/harmonia mundi CCS 30109
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Robert Schumann

Sinfonien Nr. 2 u. 4 (Urfassung), Ouvertüren zu "Szenen aus Goethes ‚Faust‘" und "Julius Cäsar"

Schwedisches Kammerorchester, Thomas Dausgaard

BIS/Klassik Center BIS SACD 1519
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Johannes Brahms, Franz Liszt, Frédéric Chopin, Ludwig van Beethoven, Robert Schumann

Sonate h-Moll, 32 Variationen c-Moll, Sieben Fantasien op. 116 u.a.

Julius Katchen

Audite/Edel 1021419ADT
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T

Diverse

The Ballad Singer

Gerald Finley, Julius Drake

Hyperion/Codaex CDA 67830
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Benjamin Britten

The Canticles

Ian Bostridge, David Daniels, Christopher Maltman, Julius Drake

Virgin Classics/EMI 5 45525 2
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Frederick Delius, Charles Villiers Stanford, Gerald Finzi, Peter Warlock u.a.

The English Songbook

Ian Bostridge, Julius Drake

EMI 5 56830 2
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CD zum Sonntag:

Ihre Wochenempfehlung der
RONDO-Redaktion

Eine soziale Einrichtung als Motor der Musikgeschichte: Antonio Vivaldi blieb dem Ospedale della Pietà in Venedig, einem Waisenhaus für höhere Töchter, bis auf wenige Reisejahre fast lebenslang als Lehrer verbunden. Er profitierte nicht nur vom rein weiblich besetzten Spitzenorchester, das stets züchtig hinter einem Gitter musizierte - was die Fantasie der zuhauf anreisenden Kulturtouristen eher erhitzte als kühlte. Das enorme Spektrum an Instrumentalfarben und die Kompetenz der für ihren Unterricht angestellten Musiker wirkte sich befruchtend auf seine Kompositionen aus. Das Studium der Oboe war an der Pietà ab 1707 hauptamtlich besetzt, und wahrscheinlich schneiderte Vivaldi einige Oboenkonzerte einer Schülerin auf's Doppelrohrblatt, die als "Pellegrina" bis zu ihrem Tod mit 77 Jahren in den Unterlagen geführt wird. Eines seiner Konzerte für Fagott gefiel dem Roten Priester offenbar so gut, dass er es (heute unter der Ryom-Verzeichnisnummer RV450) dem Oboenklang und -spielweise anverwandelte, um dann denselben Ohrwurm nochmal 1735 einer Arie seiner Oper "Griselda" zu unterlegen, so dass sich die Melodie wie musikalische DNA gleich durch mehrere seiner Schöpfungen zieht. Xenia Löffler, Oboistin der Akademie für Alte Musik Berlin, hat mit ihren Kollegen ein Album eingespielt, dass der Blütezeit ihres Instrumentes in der Serenissima des 18. Jahrhunderts nachspürt, in Werken Vivaldis, Marcellos, Portas, ergänzt um eine Neuschöpfung in barockem Geiste von Uri Rom. Und man muss ihr recht geben - so spielerisch virtuos und zugleich seelenvoll wie in den Palazzi am Canale Grande klingt die Oboe in den Konzerten der folgenden Jahrhunderte so schnell nicht wieder.