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CDELMPST

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C

Marin Marais, Johann Sebastian Bach, Michel Legrand, Jacques Brel u.a.

Chansons d´amour

Ralph Rousseau, Matangi String Quartet, Hein Van de Geyn

Challenge/SunnyMoon CC72305
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D

Marin Marais, Attilio Ariosti, Klaus Huber, Garth Knox u.a.

D’amore

Garth Knox, Agnès Vesterman

ECM New Series/Universal 476 6369
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Michel Corette, Pierre de La Garde, Marin Marais, Nicolas Racot de Grandval, Philippe Courbois

Dom Quichotte – Cantates & Concertos comiques

Café Zimmermann, Dominique Visse

Alpha/Note 1 ALP151
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E

Marin Marais, John Dowland, Francis Poulenc u.a.

Elements – Werke für zwei Gamben

Hille Perl, Marthe Perl

dhm/Sony 88843033682
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L

Jean-Baptiste Lully, Philidor l´Aisne, Marin Marais u.a.

Les grandes eaux musicales de Versailles

Le Concert des Nations, Jordi Savall

Alia Vox/harmonia mundi 9842
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Marin Marais

Les Voix Humaines

Hille Perl, Lee Santana

DHM/Sony BMG 88697 07162-2
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M

Marin Marais

Musik für Viola da Gamba und Theorbe

Hille Perl, Lee Santana

DHM/BMG 82876 58791-2
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P

Marin Marais

Pièces à trois Violes

Les Voix humaines, Wieland Kuijken

Atma/Musikwelt ACD2 2374
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Marin Marais

Pièces de violes du second livre, 1701

Jordi Savall, Pierre Hantaï, Rolf Lislevand, Xavier Díaz-Latorre, Philippe Pierlot

Alia Vox/Universal AV 9828
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S

Marin Marais

Sémélé

Shannon Mercer, Thomas Dolié, Anders J. Dahlin, Hjördis Thébault u.a., Le Concert Spirituel, Hervé Niquet

Glossa/Note 1 GCD 921614
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Marin Marais

Suitte d'un goût étranger

Jordi Savall, Philippe Pierlot, Pierre Hantaï, Rolf Lislevand, Xavier Díaz-Latorre, Andrew Lawrence-King, Pedro Estevan

AliaVox/Harmonia Mundi 9851
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T

Jean-Baptiste Lully, Louis Couperin, Marin Marais u.a.

The Trio Sonata In 17th-Century France

London Baroque

BIS/Klassik Center Bis501465
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Marin Marais

Triosonaten

Ensemble Rebel

DHM/BMG
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François Couperin, Marin Marais, Sainte-Colombe

Trois leçons de Ténèbres

Carolyn Sampson, Marianne Beate Kielland, Robert King, The King’s Consort

Vivat/Klassik Center VIVAT102
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CD zum Sonntag:

Ihre Wochenempfehlung der
RONDO-Redaktion

Zu den zahlreichen Widersprüchen im Leben von Richard Strauss gehört auch, dass er zwar ein gutbürgerliches Dasein mit Plüschsofa und Sonntagsbraten zu schätzen wusste, aus seiner Abneigung des Bürgertums und der Religion - zumindest im Konzertsaal - keinen Hehl machte. Ein Jahr, nachdem er den Philistern mit seinem Satyrspiel vom "Till Eulenspiegel" eine lange Nase gedreht hatte, ließ der 32jährige sein Opus 30 "Also sprach Zarathustra" in Frankfurt uraufführen. Der berühmteste Sonnenaufgang der (Film-)Musikgeschichte ist schließlich nur der Vorhang zur aufwändig und kulinarisch instrumentierten Tondichtung über Fall und Aufstieg des Philosophen (in dem sich dessen Autor Friedrich Nietzsche zu einem guten Teil selbst porträtierte). Der eingängige Dreiklang des Beginns durchzieht als Tonchiffre der Natur das ganze Werk wie eine Mahnung, an der sich der Erleuchtete abzuarbeiten hat. Den trieb die Sehnsucht unter die stumpfe Herde seiner Mitmenschen, die - mit Straussschem Tonwitz persifliert - völlig der Religion und der trockenen Wissenschaft hörig sind. Genesung bringt dem Enttäuschten das göttliche Vergnügen des Tanzes (bei Strauss ein schwungvoller Walzer), bevor zum guten Schluss der menschliche Geist Zarathustras in überirdisch leuchtendem H-Dur-Akkord seinen Frieden findet. Das SWR Sinfonieorchester Baden-Baden und Freiburg kombiniert unter seinem Chef François-Xavier Roth in der neusten Folge aller Strauss'schen Tondichtungen nun den "Zarathustra" mit dem Poem "Aus Italien" und besticht durch straffe Tempi und einen warmen, seidigen Orchesterklang, der - von der Tontechnik tiefenscharf eingefangen - die unzähligen Klangvaleurs Straussscher Instrumentation zum Leuchten bringt.