Neuerscheinungen

11. — 17. August 2012

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Klassik

Benjamin Britten

The Turn of the Screw

Sir Colin Davis/Helen Donath

Decca / Universal Classics & Jazz

David del Tredici

Gotham Glory, u.a.

Marc Peloquin

Naxos

Diverse

Die Barock-Box - von Monteverdi bis Bach

Anne Sofie von Otter, Emma Kirkby, Andreas Scholl, James Bowman, Simon Preston, Trevor Pinnock, Christophe Rousset, Simon Standage, Monteveri Choir, C

Deutsche Grammophon / Universal Classics & Jazz

Diverse

Music From The Eton Choirbook

Tonus Peregrinus

Naxos

Ermanno Wolf-Ferrari

Bläserconcerti

Andrea Tenaglia, William Moriconi, Giuseppe Ciabocchi, Rom SO, Francesco La Vecchia

Naxos

Franz Schreker

Die Gezeichneten

Lothar Zagrosek/Deutsches Sinfonie-Orchester

Decca / Universal Classics & Jazz

Georg Philipp Telemann

Quixotte & La Changeante

Fabio Biondi / Europa Galante

Agogique

Giacomo Rossini

Il barbiere di Siviglia

Giuseppe Patanè/Cecilia Bartoli

Decca / Universal Classics & Jazz

Ludwig van Beethoven

Beethoven für alle - Klavierkonzerte

Daniel Barenboim/Staatskapelle Berlin

Decca / Universal Classics & Jazz

Maurice Ravel

Melodies

Nora Gubisch/Alain Altinoglu

Naïve Classique

Richard Wagner

Tristan und Isolde

Sir Georg Solti/Wiener Philharmoniker

Decca / Universal Classics & Jazz

Smetana, Ravel, Watkins

Klaviertrios

Huw Watkins, Lars Vogt, Antje Weithaas, Marie-Elisabeth Hecker, Florian Donderer, Tanja Tetzlaff, Sebastian Manz

CAvi

Spohr, Widmann, Janacek, Ibert

Wind & Strings - Kammermusik

Andrea Lieberknecht, Francois Leleux, Sebastian Manz, Marie-Luise Neunecker, Dag Jensen, Lisa Batiashvilli, Rachel Roberts, Julian Arp, Alois Posch, F

CAvi

Villa Lobos, u.a.

Nelson Freire - Brasileiro

Nelson Freire

Decca / Universal Classics & Jazz

Jazz

Diverse

Owls Talk

Grimal/Konitz/Peacock/Motian
Aparté

Diverse

Hotzenwald

Besaxung
Berthold

Diverse

Essentials

Daniel Schläppi/Marc Copland
Catwalk

Diverse

Franui - Das Ende vom Lied

Franui
Col Legno

 

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CD zum Sonntag:

Ihre Wochenempfehlung der
RONDO-Redaktion

Wunderkinder sind in der Klassischen Musik ein häufiges Phänomen, im Jazz dagegen scheint ein gewisses Mindest-Alter die Eintrittskarte in die obere Liga zu sein. Eindrucksvolle Ausnahme: Eldar Djangirov. Der 1987 in Kirgisistan Geborene kletterte schon als kleiner Knips auf den Klavierhocker, spielte Aufnahmen nach Gehör nach und entwickelte bald eine Vorliebe für Musiker wie Oscar Peterson und Bill Evans. „Entdeckt“ wurde er im Alter von neun Jahren, als er bei einem Jazzfestival in Nowosibirsk auftrat. Es folgten ein Studium in Amerika, Radio-Aufnahmen und Siege bei renommierten Jazzpiano-Wettbewerben. Und wer seine bei Sony erschienene Debüt-CD „Eldar“ von 2005 in die Anlage schiebt, wird erst einmal weggepustet von einem […] mehr »