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Michael Daugherty

American Icons

Markus Stenz, David Zinman, London Sinfonietta u.a.

Argo 458 145-2
(67 Min., 4/1996, 10/1996) 1 CD

Mit den Ikonen der amerikanischen Pop-Kultur flirtet Michael Daugherty. Wenn seine Kompositionen auch nur halb so originell wären wie ihre Titel (“Dead Elvis”) oder das zeitgeistig gestylte Beiheft, wären sie genial. Leider sind sie dies nicht. Bei Daugherty gibt es wenig zu entdecken. Seine Stücke klingen nicht nach Pop, sondern größtenteils wie wenig inspirierte Strawinsky-Kopien, mit ein wenig amerikanischer Klangfarbe angereichert. Nach wenigen Minuten ist meist die Luft raus, und man langweilt sich dem Ende entgegen - keine schlechte Leistung bei einer durchschnittlichen Dauer von sieben Minuten!

Thomas Schulz, 30.04.1998



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