Amel Brahim-Djelloul

Gefragt

Blind gehört – Julian Prégardien

„Rudolf Schock? Wahnsinn!“

Julian Prégardien, geboren 1984 in Frankfurt am Main als Sohn des berühmten Lieder-Tenors Christoph Prégardien, begann bei den Limburger Domsingknaben. 2009 wurde er Ensemblemitglied an der Oper Fr
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Rezensionen

Henry Purcell, Constant Lambert, Jean-Philippe Rameau, Georg Friedrich Händel, Wolfgang Amadeus Mozart u.a.

Le jardin des voix

Amel Brahim-Djelloul, Claire Debono, Andrew Tortise, André Morsch u.a., Les Arts Florissants, William Christie

Virgin/EMI 338 154-2
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Jean-Philippe Rameau

Les suprises de l´amour

Virginie Pochon, Andres Dahlin, Amel Brahim-Djelloul u.a., Sébastien d´Hérin, Les Nouveaux Caractères

Glossa/Note 1 GCD 922701
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Marc-Antoine Charpentier, Jean-Baptiste Lully

Te Deum

Vincent Dumestre, Le Poème Harmonique, Capella Cracoviensis, Amel Brahim-Djelloul, Aurore Bucher, Jeffrey Thompson u.a.

Alpha/Note 1 ALP952
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CD zum Sonntag:

Ihre Wochenempfehlung der RONDO-Redaktion

Man denkt, sie spiele auf mehreren Violinen gleichzeitig, doch es ist nur eine. Zugleich mit dem Bogen gestrichen und mit der linken Hand gezupft, es ist einer jener Effekte, mit denen der Violinvirtuose schlechthin, Niccolò Paganini, die Musikwelt seiner Zeit aufwirbelte. Für die norwegische Geigerin Vilde Frang ist das natürlich nicht weniger höllenschwer, klingt aber ganz zart und einfach. Gemeinsam mit dem Pianisten Michael Lifits hat sie sich auf ihrer neuen CD an eine ungewohnte […] mehr »


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