André Bloch

Gefragt

Camille Thomas

Seufzen, schlürfen, schmachten

Die geborene Pariserin ist die erste Exklusiv-Cellistin bei der Deutschen Grammophon seit 40 Jahren.
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Pasticcio

Die Inselkönigin Oyayaye hat die Menschen einfach zum Fressen gern. Kein Wunder – als bekennende Kannibalin. Dementsprechend nimmt sie sogleich auch jenen Kontrabassisten mit hungrigen Augen ins Vi
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Rezensionen

Camille Saint-Saëns, Jacques Offenbach

Cellokonzert Nr. 1, Suite für Cello und Orchester u.a.

Camille Thomas, Nemanja Radulović, Rolando Villazón, Nationalorchester Lille, Alexandre Bloch

DG/Universal 4797520
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Francis Poulenc, Camille Saint-Saëns, Claude Debussy, André Bloch, Gabriel Pierné, Darius Milhaud

La clarinette française

Lisa Shklyaver, Jos van Immerseel

Zig-Zag Territoires/Note 1 ZZT358
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George Bizet

Les pêcheurs de perles

Julie Fuchs, Cyrille Dubois, Florian Sempey, Luc Bertin-Hugault, Le Cris de Paris, Orchestre National de Lille, Alexandre Bloch

Pentatone/Naxos PTC5186685
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Ernest Chausson

Poème de l´amour et de la mer, Sinfonie

Véronique Gens, Orchestre National de Lille, Alexandre Bloch

Alpha/Note 1 ALP441
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CD zum Sonntag:

Ihre Wochenempfehlung der RONDO-Redaktion

Heute auf den Tag genau, am 26. Januar, wäre sie 75 Jahre alt geworden: Jacqueline du Pré, die viel zu früh verstorbene Ausnahmecellistin, Schülerin von Pablo Casals und Mstislaw Rostropowitsch. Legendär ist nicht nur ihre Aufnahme des Cellokonzerts von Edward Elgar, nein, das Werk selbst, mittlerweile beliebt im Konzertsaal, erfuhr durch du Pré erst seinen Aufschwung: Die Londoner Uraufführung am 27. Oktober 1919 war zunächst eine große Enttäuschung. Der Dirigent Albert Coates hatte […] mehr »


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