Cornelius Meister

Gefragt

Aida Garifullina

Koloraturfunkenschlag

Superschlank, superschön, superstimmig schon auf dem ersten Album: Diese Sängerin aus Tatarstan ist keine Sopraneintagsfliege.
zum Artikel »

Fanfare

Bei dieser Uraufführung an der Dallas Opera ist wirklich alles drin: Oper und Football. Drama und Buffa. Hinterbühnen-Klatsch und Musiktheater-Klischees. Sängertunten-Insiderwitze und lebensechte W
zum Artikel »

Café Imperial

Monteverdis „L’incoronazione di Poppea“ ist – trotz Karajans kurioser Staatsopern-Deutung 1963 mit Sena Jurinac – ein in Wien rares Werk. Dabei enthält es einen der schönsten Sätze der Op
zum Artikel »

Zugabe

Die Sängerin Brigitte Fassbaender, deren Intendanz am Landestheater Innsbruck demnächst nach 13 Jahren zu Ende geht, hat eine Erklärung dafür, dass es ihr als einer der wenigen Künstler gelungen
zum Artikel »

Pasticcio

Im Grunde wusste Christoph Eschenbach bereits ab seinem 11. Lebensjahr, dass er zum musikalischen Mannschaftsspieler geboren ist. Nachdem er 1951 ein Konzert der Berliner Philharmoniker unter Wilhelm
zum Artikel »



Rezensionen

Hans Werner Henze

„Der Prinz von Homburg“

Robin Adams, Stefan Margita, Helene Schneiderman, Vera-Lotte Böcker, Moritz Kallenberg, Staatsorchester Stuttgart, Cornelius Meister

Capriccio/Naxos C5405
»




CD zum Sonntag:

Ihre Wochenempfehlung der RONDO-Redaktion

Es liegt etwas Flirrendes, Sommerliches, ungemein Modernes in der französischen Musik zwischen 1900 und dem Erstem Weltkrieg, ein Aufbruch, der erst recht vollzogen werden konnte, als sich ein paar Komponisten gegen die Übermacht der Tonsprache Richard Wagners zu stemmen begannen. Doch was könnte man einer so perfekt ausgearbeiteten, fließenden Romantik entgegenstellen? Diese Frage führte Claude Debussy und Maurice Ravel dazu, sich im spielerischen Umgang mit der Vergangenheit neue […] mehr »


Top