Dénes Várjon

Gefragt

Carolin Widmann

Bis auf die Knochen

Zu unverständlich, kurios und überspannt erschien den Zeitgenossen Schumanns letzte Violinsonate. Mehr als 100 Jahre blieb sie in der Schublade. »Was für ein Fehler«, meint Carolin Widmann. Die junge Geigerin erklärte Raoul Mörchen die Radikalität ihrer an der Neuen Musik geschulten Sichtweise, die auf CD nun jeder nachvollziehen kann: als aufregenden Psychokrimi.
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Rezensionen

Robert Schumann, Jörg Widmann

Es war einmal (Märchenerzählungen op. 132, Fantasiestücke op. 73, Märchenbilder op. 113, 5 Stücke im Märchenton)

Tabea Zimmermann, Jörg Widmann, Dénes Várjon

Myrios Classics/hm MYR020
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Heinz Holliger, Clara Schumann

Romanzen, Romancendres, Gesänge der Frühe

Christoph Richter, Dénes Várjon, Radio-Sinfonieorchester Stuttgart des SWR, SWR Vokalensemble Stuttgart, Heinz Holliger

ECM/Universal 476 3225
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Robert Schumann

Violinkonzert, Klavierkonzert (Sinfonische Werke Vol. 4)

Patricia Kopatchinskaja, Dénes Várjon, WDR Sinfonieorchester Köln, Heinz Holliger

audite/Edel 1097717ADT
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CD zum Sonntag:

Ihre Wochenempfehlung der RONDO-Redaktion

Auf so eine Idee muss man erst mal kommen: Darius Milhauds 14. und 15. Streichquartett lassen sich einzeln oder aber gleichzeitig spielen – als Streichoktett. Dieses absurd anmutende Pasticcio-Projekt kann man auf dieser Milhaud-CD des Quatuor Parisii nachhören, das sich für die Oktett-Version Verstärkung durch das Quatuor Manfred geholt hat. Zunächst spielen die Musiker das Octuor à cordes op. 291, danach einzeln die Quatuors Nr. 14 und 15, die ebenfalls die Opuszahl 291 tragen. Ein […] mehr »


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