Daniel Lozakovich

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Daniel Lozakovich: „Meine Mutter sagt ‚Großvater‘ zu mir“

Daniel Lozakovich, geboren 2001 in Stockholm als Sohn eines Weißrussen und einer Kirgisin, begann mit sechs Jahren, Geige zu spielen. Er debütierte im Alter von acht – unter Vladimir Spivakov, der
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Daniel Lozakovich

Durchboxen

Der gerade 17-jährige Geiger greift bei seiner Debüt-Einspielung mit Werken von Bach nach den Sternen.
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Rezensionen

Piotr Tschaikowski

„None But The Lonely Heart“ (Violinkonzert op. 35 und Violin-Arrangements)

Daniel Lozakovich, Stanislav Soloviev, National Philharmonic Orchestra of Russia, Vladimir Spivakov

DG/Universal 4836086
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CD zum Sonntag:

Ihre Wochenempfehlung der RONDO-Redaktion

Heute auf den Tag genau, am 26. Januar, wäre sie 75 Jahre alt geworden: Jacqueline du Pré, die viel zu früh verstorbene Ausnahmecellistin, Schülerin von Pablo Casals und Mstislaw Rostropowitsch. Legendär ist nicht nur ihre Aufnahme des Cellokonzerts von Edward Elgar, nein, das Werk selbst, mittlerweile beliebt im Konzertsaal, erfuhr durch du Pré erst seinen Aufschwung: Die Londoner Uraufführung am 27. Oktober 1919 war zunächst eine große Enttäuschung. Der Dirigent Albert Coates hatte […] mehr »


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