Daniel Müller-Schott

Gefragt

Daniel Müller-Schott & Julia Fischer

Wie ein Instrument mit acht Saiten

Die beiden leidenschaftlichen Kammermusiker tasten sich ganz ohne Klavierbegleitung gemeinsam ins 20. Jahrhundert vor.
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Daniel Müller-Schott

Innenansichten

Der Cellist Daniel Müller-Schott ist wahrlich kein Drauflos-Spieler, sondern er legt sich genauestens Rechenschaft über alles ab, was er auf der Bühne und im Aufnahmestudio tut. Lustvoll taucht er ein in das Innenleben einer Komposition.
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Rezensionen

Johann Sebastian Bach

Gambensonaten

Daniel Müller-Schott, Angela Hewitt

Orfeo C 693071 A
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Felix Mendelssohn Bartholdy

Klaviertrios Nr. 1 u. 2

Julia Fischer, Daniel Müller-Schott, Jonathan Gilad

PentaTone Classics/Codaex PTC 5186 085
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Joseph Joachim Raff

Konzerte für Violoncello und Orchester

Daniel Müller-Schott, Bamberger Symphoniker, Hans Stadlmair

Tudor/Naxos 7121
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Aram Khatchaturian

Konzerte für Violoncello und Violine

Daniel Müller-Schott, Arabella Steinbacher, City of Birmingham Symphony Orchestra, Sakari Oramo

Orfeo 623 041
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Johann Sebastian Bach

Sechs Suiten für Violoncello solo

Daniel Müller-Schott

Glissando/G & H 779 024-2
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Claude Debussy, César Franck, Francis Poulenc

Sonaten für Cello und Klavier

Daniel Müller-Schott, Robert Kulek

EMI 5 75201 2
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Franz Schubert

Streichquintett C-Dur D 956, Streichquartett Es-Dur D 87

Vogler Quartett, Daniel Müller-Schott

Hänssler Profil/Naxos PH 05051
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Johannes Brahms

Violinkonzert, Doppelkonzert

Julia Fischer, Daniel Müller-Schott, Philharmonisches Orchester Niederlande, Yakov Kreizberg

PentaTone classics/Codaex PTC 5186 066
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Ludwig van Beethoven

Werke für Violoncello und Klavier, Vol. II

Daniel Müller-Schott, Angela Hewitt

Hyperion/Codaex CDA 67755
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CD zum Sonntag:

Ihre Wochenempfehlung der RONDO-Redaktion

Was erlauben Patricia Kopatchinskaja? Mit Vivaldi hat dieses Album jedenfalls herzlich wenig zu tun, zumindest mit jenem barocken Konzertvielschreiber- und Vier-Jahres-Zeiten-Vivaldi, dessen Klangsprache man mittlerweile doch recht gut zu kennen glaubt. Zwar spielt die exzentrische, das Risiko liebende, nie Gewöhnliches abliefernde Geigerin auf „Whatʼs next, Vivaldi?“ offiziell dessen Solokonzerte – doch wie bitte tut sie das!? Die Tempi sind aberwitzig schnell, als ginge es um Rekorde. […] mehr »


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