David Robertson

Gefragt

Haste Töne¿

Raoul Mörchen stellt Neuerscheinungen mit zeitgenössischer Musik vor.

Man kann es den Leuten kaum verübeln, dass sie auf die Barrikaden gegangen sind, als sie zum ersten Mal Musik von Edgard Varèse hörten. 1915 war der bis dahin eher unauffällige Franzose umgesiedel
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Requiem ohne Worte

Jan Vogler

„The Secret Of Dvořák´s Cello Concerto“ – ein Krimi im Stile von Edgar Wallace? Gemach! Eine CD-Neuheit lockt mit dieser Headline. Dank der Beigaben von Jan Vogler und Angelika Kirchschlager erhellt sich ein Hintergrund von Beziehungsspielen, die Einfluss auf die Entstehung von Dvořáks berühmtem Konzert hatten. Und schon klingt der vertraute Evergreen ein bisschen anders.
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Rezensionen

Philippe Manoury

60th Parallel

Donald Maxwell, Jean-Philippe Courtis, Hedwig Fassbender u.a., Orchester von Paris, David Robertson

Naxos 8.554249-50
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Béla Bartók

Der wunderbare Mandarin, Tanzsuite, Vier Orchesterstücke

Nationalorchester von Lyon, David Robertson

HMF/Harmonia mundi HMC 901777
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Detlev Glanert, Klass de Vries, Richard Rijnvos, Kaija Saariaho u.a.

Horizon 5

Concertgebouw-Orchester Amsterdam, Martyn Brabbins, Markus Stenz, David Robertson, Susanna Mälkki, Huelgas Ensemble, Paul van Nevel

RCO/Naxos RCO14001
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George Gershwin, Earl Wild, Oscar Levant

Rhapsody In Blue, Klavierkonzert u.a.

Kirill Gerstein, David Robertson, St. Louis Symphony Orchestra, Gary Burton, Storm Large

Myrios/Harmonia Mundi MYR022
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Tristan Murail

Serendib, L'esprit des dunes, Désintégrations

Ensemble Intercontemporain,David Robertson

Accord/Universal 465 305-2
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William Bolcom, Arnold Schönberg, Erik Satie

Surprise

Measha Brueggergosman, William Bolcom, BBC Symphony Orchestra, David Robertson

DG/Universal 477 658-9
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CD zum Sonntag:

Ihre Wochenempfehlung der RONDO-Redaktion

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Ein paar vorgegebene Noten, aber auch viel frei Improvisiertes – fast wie im Jazz. Beschrieb Nils Mönkemeyer seinen neuen diskografischen Ausflug nach Italien jüngst im Radio. Und ja, wer sich etwa erinnert, was Patricia Kopatchinskaja dem Konzerte wie am Fließband produzierenden Antonio Vivaldi unlängst auf der Geige andichtete – zugeben deutlich radikaler, als Mönkemeyer hier vorgeht – fühlt sich darin bestätigt. Es gibt Spielraum. Nun ist Mönkemeyer Bratscher, begegnet also […] mehr »


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