Ensemble Artaserse

Gefragt

Philippe Jaroussky

Hoch-Genuss Händel

Der französische Countertenor legt mit seinem Ensemble Artaserse erstmals ein reines Händel-Album vor – mit einigen Raritäten.
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Engel wider Willen

Philippe Jaroussky

„Und jetzt vier Stunden Oper“. Philippe Jaroussky sagt’s, strahlt und klatscht tatendurstig in die Hände. Nach den vier Stunden wird ihn das Publikum dafür feiern. Mit seinem samtweichen, in Höhe wie Tiefe klar artikulierten Sopran ist er die Entdeckung der diesjährigen Cadenza Barocktage an der Berliner Staatsoper Unter den Linden.
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Rezensionen

Alessandro Grandi, Giovanni Legrenzi, Francesco Cavalli, Girolamo Frescobaldi, Girolamo Casati u.a.

Beata Vergine

Philippe Jaroussky, Ensemble Artaserse

Virgin/EMI 344 711-2
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Francesco Cavalli

Ombra mai fu

Philippe Jaroussky, Emőke Baráth, Marie-Nicole Lemieux, Ensemble Artaserse

Erato/Warner 9029551819
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Antonio Vivaldi

Virtuoso Cantatas

Philippe Jaroussky, Ensemble Artaserse

Virgin/EMI 545 721-2
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CD zum Sonntag:

Ihre Wochenempfehlung der RONDO-Redaktion

Das ging fix! In Schumanns „Haushaltsbuch“ kann man nachlesen, wenn auch gewohnt kryptisch, wie rasch er mit der Arbeit an seinem Klaviertrio op. 110 vorankam: „1. Okt. 1851 Kompositionsgedanken, 2. Okt. Triogedanken, 3. Okt. 1. Satz fertig, 4. Okt. 2. Satz, 5. Okt. 3. Satz, Freude, 27. Okt. Probe zum Trio zum ersten Mal, Freude.“ Dabei war Schumann sonst nicht unbedingt ein Schnellschreiber wie etwa Mozart. Doch die vier Sätze wirken wie aus einem Guss, wie in einem Schaffensrausch zu […] mehr »


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