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N° 1273
01. - 07.10.2022

nächste Aktualisierung
am 08.10.2022



Ferenc Fricsay

Gefragt

Deutsche Grammophon

Rillen als Zeitzeugen

Das 1898 von Emil Berliner mitgegründete Unternehmen ist heute das älteste und wohl berühmteste Klassik- Label. Seine 120 Jahre prägten die Aufnahme- und Interpretationsgeschichte.

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Magazin

Schätze für den Plattenschrank

2014 veröffentlichte die Deutsche Grammophon in einer Box sämtliche Instrumentaleinspielungen, die Ferenc Fricsay zwischen 1949 und 1961 für das Ge[…]

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Magazin

Schätze für den Plattenschrank

„Es ist wirklich schön, zu leben.“ Mit diesen Worten kommentierte Ferenc Fricsay 1960 gegen Ende der Proben von Smetanas „Moldau“ eine Streic[…]

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Hörtest

Giuseppe Verdi: »Messa da Requiem«

Bei Verdis Requiem stellt sich bis heute die Kardinalfrage, ob es nun eine verkappte Oper oder ein einziges, religiöses Bekenntniswerk ist. Für die salomonische Antwort, dass die Wahrheit vielleicht doch in der Mitte liegt, hat auch Guido Fischer etwas übrig – nach seiner diskografischen Annäherung an dieses Requiem, das nach demjenigen von Mozart zu den am häufigsten eingespielten zählt.

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Rezensionen

Wolfgang Amadeus Mozart

Die Zauberflöte

Dietrich Fischer-Dieskau, Maria Stader, Josef Greindl u.a., RIAS Symphonieorchester Berlin, Ferenc Fricsay

Deutsche Grammophon 459 498-2
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Ludwig van Beethoven

Fidelio

Helene Werth, Lisa Otto, Peter Anders, Josef Metternich, Gottlob Frick u.a., Chor der Société Romande de spectacles, Orchestre de la Suisse Romande, Ferenc Fricsay

Relief/Musikwelt CR 1901-2
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Peter Iljitsch Tschaikowski, Franz Liszt

Klavierkonzerte

Shura Cherkassky, RIAS Symphonieorchester Berlin, Ferenc Fricsay

Audite/Edel 1095499ADT
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Peter Iljitsch Tschaikowski, Robert Schumann

Sinfonie Nr. 5, Klavierkonzert a-Moll

Alfred Cortot, Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin, RIAS Symphonieorchester Berlin, Ferenc Fricsay

Audite/Edel 95.498
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Joseph Haydn

Sinfonien Nr. 44 u. 98

WDR Sinfonieorchester Köln, Ferenc Fricsay

Audite/Edel 95.584
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CD zum Sonntag

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Für sein aktuelles Album hat der Trompeter Matthias Höfs ein Werk ausgegraben, das als das einzige ernstzunehmende romantische Trompetenkonzert des 19. Jahrhunderts gilt. Es stammt aus der Feder des deutsch-russischen Komponisten Oscar Böhme. Der 1870 bei Dresden geborene Komponist studierte in Deutschland und Ungarn und emigrierte anschließend nach Russland und nahm die russische Staatsangehörigkeit an. Trotz seiner Bemühungen um eine perfekte Integration in die russische Gesellschaft […] mehr


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