Gérard Souzay

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Claude Debussys »Pelléas et Mélisande«: Tödliches Schweigen

Claude Debussys einzige vollendete Oper wird mehr geschätzt als geliebt. Denn sie verweigert dem Operngourmet konsequent alles, was er am Genre so liebt: einprägsame Arien und Ensembles, Spannung und das große Gefühl. Wie überaus aufregend und wie unterschiedlich die musikalischen Ansätze doch sein können, verrät Markus Kettner, der sich durch den Berg der Aufnahmen gehört hat.
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Rezensionen

Franz Schubert

Die Winterreise D 911, Schwanengesang D 957

Gérard Souzay, Dalton Baldwin

Testament/Note 1 SBT2 1260
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Jean Sibelius, Yrjö Kilpinen, Hugo Wolf, Arne Dørumsgaard, Maurice Ravel, André Jolivet, Maurice Jaubert, Gérard Calvi, Harry Warren

Inédits

Gérard Souzay, Dalton Baldwin, Jacqueline Bonneau, Ataúlfo Argenta, André Girard, Paul Bonneau

INA/harmonia mundi IMV071
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Robert Schumann, Franz Schubert, Richard Strauss, Wolfgang Amadeus Mozart, Jean-Philippe Rameau u.a.

L’art de Gérard Souzay

Gérard Souzay, Dalton Baldwin, English Chamber Orchestra, Orchestre Lamoureux

Philips/Universal 476 251 3
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Jules Massenet

Manon

Beverly Sills, Nicolai Gedda, Gérard Souzay u.a., Ambrosian Opera Chorus, New York Philharmonic, Julius Rudel

Deutsche Grammophon/Universal 474 950 2
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CD zum Sonntag:

Ihre Wochenempfehlung der RONDO-Redaktion

Es liegt etwas Flirrendes, Sommerliches, ungemein Modernes in der französischen Musik zwischen 1900 und dem Erstem Weltkrieg, ein Aufbruch, der erst recht vollzogen werden konnte, als sich ein paar Komponisten gegen die Übermacht der Tonsprache Richard Wagners zu stemmen begannen. Doch was könnte man einer so perfekt ausgearbeiteten, fließenden Romantik entgegenstellen? Diese Frage führte Claude Debussy und Maurice Ravel dazu, sich im spielerischen Umgang mit der Vergangenheit neue […] mehr »


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