Gennadi Roschdestwenski

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Peter Tschaikowski: Violinkonzert D-Dur op. 35

Dieses Violinkonzert ist ein Platzhirsch des Repertoires. Aber warum nur kann mit den alten Katalog-Klassikern heute kaum noch jemand mithalten?
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Le concert c’est moi!

Dämon und Tastenlöwe – 2011 ist Franz Liszt-Jahr. Doch kann man den Jubilar eigentlich noch neu entdecken? Nach Probe einiger ausgewählter CD-Neuerscheinungen ist Guido Fischer der Meinung: Ja, durchaus!
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Rezensionen

Rodion Schtschedrin

Carmen-Suite, Das bucklige Pferdchen

Orchester des Bolschoi-Theaters, Gennadi Roschdestwenski, Algis Zhuraytis

Melodiya/Codaex MEL 1001630
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Peter Iljitsch Tschaikowski

Pique Dame

Vladimir Galouzine, Hasmik Papian u.a., Orchester der Pariser Nationaloper, Gennadi Roschdestwenski

TDK/Naxos DVWW-OPPIQUE
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Peter Iljitsch Tschaikowski

Pique dame

Vladimir Galouzine, Hasmik Papian, Gennadi Roschdestwenski, Lev Dodin, Chor der Oper Zürich, Orchester der Oper Zürich

Arthaus/Naxos 107317
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Sergei Prokofjew, Edward Elgar, Camille Saint-Saëns

Werke für Violine und Orchester

Itzhak Perlman, BBC Symphony Orchestra, Gennadi Roschdestwenski, Sadler’s Wells Orchestra, Charles Mackerras

medici arts/Naxos 3085228
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CD zum Sonntag:

Ihre Wochenempfehlung der RONDO-Redaktion

Es liegt etwas Flirrendes, Sommerliches, ungemein Modernes in der französischen Musik zwischen 1900 und dem Erstem Weltkrieg, ein Aufbruch, der erst recht vollzogen werden konnte, als sich ein paar Komponisten gegen die Übermacht der Tonsprache Richard Wagners zu stemmen begannen. Doch was könnte man einer so perfekt ausgearbeiteten, fließenden Romantik entgegenstellen? Diese Frage führte Claude Debussy und Maurice Ravel dazu, sich im spielerischen Umgang mit der Vergangenheit neue […] mehr »


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