Hannu Lintu

Gefragt

Hannu Lintu

Zeit für Überraschung

Seit 2013 steht der Dirigent am Pult des Finnischen Radio-Sinfonieorchesters. Und mit diesem Klangkörper legt der frischgebackene Fünfzigjährige nun gleich zwei ganz besondere Alben vor.
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Jean Sibelius

Der Komponist, den Dirigenten lieben

Ein Blick auf den Gabentisch der Industrie zum 150. Geburtstag des finnischen Nationalkomponisten.
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Rezensionen

Einojuhani Rautavaara

Cantus Arcticus, Klavierkonzert Nr. 1, Sinfonie Nr. 3

Laura Mikkola, Royal Scottish National Orchestra, Hannu Lintu

Naxos 8.554147
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Albert Dietrich, Friedrich Gernsheim, Robert Schumann, Robert Volkmann

Cellokonzerte

Alban Gerhardt, Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin, Hannu Lintu

Hyperion/Codaex CDA67583
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Sergei Prokofjew

Klavierkonzerte Nr. 2 op. 16 & Nr. 5 op. 55

Olli Mustonen, Finnisches Radio-Sinfonieorchester, Hannu Lintu

Ondine/Naxos ODE 12882
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Peter Eötvös, Carl Nielsen, Aulis Sallinen

Levitation, Klarinettenkonzert op. 57, Konzert für Klarinette, Viola und Orchester op. 91

Christoffer Sundqvist, Tommi Aalto, Hannu Lintu, Okko Kamu, Finnisches Radio-Sinfonieorchester

Alba/Klassik Center ABCD314
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György Ligeti

Lontano, Violinkonzert, Atmosphères, San Francisco Polyphony

Benjamin Schmid, Finnisches Radio-Sinfonieorchester, Hannu Lintu

Ondine/Naxos ODE12132
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Erkki-Sven Tüür

Peregrinus Ecstaticus, Le poids des vies non vécues, Noēsis

Hannu Lintu, Finnisches Radio-Sinfonie-Orchester, Christoffer Sundqvist, Pekka Kuusisto

Ondine/Naxos ODE 12872
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Béla Bartók

Violinkonzerte Nr. 1 & 2

Christian Tetzlaff, Finnisches Radio-Sinfonie-Orchester, Hannu Lintu

Ondine/Naxos ODE 13172
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Magnus Lindberg

„Tempus fugit“, Violinkonzert Nr. 2

Frank Peter Zimmermann, Finnisches Radio-Sinfonie-Orchester, Hannu Lintu

Ondine/Naxos ODE1308-5
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CD zum Sonntag:

Ihre Wochenempfehlung der RONDO-Redaktion

Musik und Trauer: Das passt gut zusammen. Im Requiem oder Trauermarsch, in Klagegesängen und Friedhofsmusiken, in Elegien und Nänien fand die tiefe Emotion durch die Jahrhunderte hindurch immer wieder wechselnden Ausdruck. Es ist daher wohl keine Überraschung, dass im gefühlsheißen Russland des 19. Jahrhunderts die Trauer besonders bittersüß in Kammermusikwerken ausgekostet wurde – und andere mit ihr infizierten. Als Peter Tschaikowski 1882 sein Klaviertrio in a-Moll im Gedenken an den […] mehr »


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