Henri-Bertrand Etcheverry

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Claude Debussys »Pelléas et Mélisande«: Tödliches Schweigen

Claude Debussys einzige vollendete Oper wird mehr geschätzt als geliebt. Denn sie verweigert dem Operngourmet konsequent alles, was er am Genre so liebt: einprägsame Arien und Ensembles, Spannung und das große Gefühl. Wie überaus aufregend und wie unterschiedlich die musikalischen Ansätze doch sein können, verrät Markus Kettner, der sich durch den Berg der Aufnahmen gehört hat.
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Rezensionen

Claude Debussy

Pelléas et Mélisande

Irène Joachim, Jacques Jansen, Henri-Bertrand Etcheverry, Germaine Cernay, Paul Cabanel, Leila ben Sedira, Chor “Yvonne Gouverné”, Orchestre Symphonique, Roger Désormière

EMI 345770 2
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Claude Debussy

Pelléas et Mélisande

Suzanne Danco, Camille Maurane, Henri-Bertrand Etcheverry, Oda Slobodskaya et al, Désiré-Émile Inghelbrecht, Philharmonia Orchestra

Testament/Note 1 SBT31484
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CD zum Sonntag:

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Reisebeschränkt: Wer würde jetzt nicht gerne dem Alltagseinerlei entfliehen, etwa unter die Sonne Italiens? Auch der junge Johann Sebastian Bach muss sich für seine Sehnsucht nach Italien aufs virtuelle Gastspiel bescheiden, denn über die Alpen schafft er es zu Lebzeiten nie. Wobei er dabei auch weniger an Strände, Tempel und Sprizz gedacht hat, als an die aufregenden musikalischen Impulse, die von der jungen Konzertform ausgingen. Virtuoser Biss, leidenschaftlicher Überschwang, Balance […] mehr »


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