Igor Markewitsch

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Berlioz’ Symphonie fantastique: Weib, Vamp und Opium

Robert Schumann – dem Programm der Symphonie fantastique misstrauend – sah das französische Publikum schon dasitzen »mit dem Zettel in der Hand nachlesend und ihrem Landsmann applaudirend, der Alles so gut getroffen … Ist das Auge einmal auf einen Punct geleitet, so urtheilt das Ohr nicht mehr selbständig«. Was man von unserem Kritiker Karl Dietrich Gräwe nicht behaupten kann, der sich, die Partitur auf dem Schoß, durch den Berg der Einspielungen gehört hat.
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Rezensionen

Maurice Ravel, Igor Strawinski, Arthur Honegger

Daphnis et Chloé-Suite Nr. 2, Le sacre du printemps, Sinfonie Nr. 5

RIAS Symphonieorchester Berlin, RIAS Kammerchor, Igor Markewitsch

Audite/Edel 1095605ADT
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Diverse

Friedrich Gulda – The Early RIAS Recordings

Friedrich Gulda, RIAS Symphonieorchester Berlin, Igor Markewitsch

Audite/Edel 1021404ADT
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Wolfgang Amadeus Mozart

Klavierkonzert Nr. 24 c-Moll KV 491

Clara Haskil, Lamoureux-Orchester, Igor Markewitsch

Philips 412 254-2
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Igor Strawinski

Le sacre du printemps

Philharmonia Orchestra, Igor Markewitsch

Testament/Note 1 SBT 1076
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Franz Schubert, Manuel de Falla, Albert Roussel, Modest Mussorgski

Sinfonie Nr. 3, Bacchus et Ariane u.a.

Mascia Predit, RIAS Symphonieorchester Berlin, Igor Markewitsch

Audite/Edel 1095631ADT
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CD zum Sonntag:

Ihre Wochenempfehlung der RONDO-Redaktion

Optimismus versprühen in der Krise, das hat sich die 24-jährige deutsch-griechische Pianistin Kiveli Dörken auf die Fahnen geschrieben – ob beim Molyvos International Music Festival auf der Insel Lesbos, das sie gemeinsam mit ihrer Schwester Danae gegründet hat, mit dem „Lockdown-Diaries“ betitelten Video-Blog oder ihrer jüngst erschienenen Debüt-CD. Auf der widmet sich die Pianistin ganz dem tschechischen Komponisten Josef Suk. Zunächst mit dessen Klavierquintett in g-Moll op. 8, […] mehr »


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