Irmgard Seefried

Gefragt

Blind gehört

Sophie Pacini: „Frech, ungestüm und nicht flach hingelegt“

Sophie Pacini erkennt im Blindtest alle Pianisten – nur ihre Fördererin Martha Argerich nicht. Der deutschitalienischen Pianistin, geboren 1991 in München, gelang mit ihren frühen Chopin- und Sch
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Blind gehört – Christiane Karg

„Ich bin eine Rrrollerin“

Christiane Karg ist eine zarte und kleine Frau. Man könnte sie übersehen – so im Pulk eilfertiger Begleiter, die zu ihrem Schutz mitgekommen sind. Von Frankfurt aus, wo sie wohnt (und Jahre im Ens
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Rezensionen

Richard Strauss

Ariadne auf Naxos

Elisabeth Schwarzkopf, Irmgard Seefried, Rita Streich, Rudolf Schock, Hermann Prey u.a., Philharmonia Orchestra, Herbert von Karajan

EMI 567 077-2
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Albert Lortzing

Der Wildschütz

Irmgard Seefried, Waldemar Kmentt, Georg Völker u.a., Orchester der Wiener Staatsoper, Heinz Wallberg

Orfeo C 786102 I
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Wolfgang Amadeus Mozart

Die Hochzeit des Figaro

Erich Kunz, Irmgard Seefried, George London, Elisabeth Schwarzkopf, Sena Jurinac, Elisabeth Höngen u.a., Wiener Staatsopernchor, Wiener Philharmoniker, Herbert von Karajan

EMI 5 67068 2
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Bedřich Smetana

Die verkaufte Braut

Irmgard Seefried, Waldemar Kmentt, Hilde Konetzni u.a., Orchester der Wiener Staatsoper, Berislav Klobučar

Orfeo C 785092 I
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Johannes Brahms

Ein deutsches Requiem

Irmgard Seefried, George London, Westminster Symphonic Choir, New York Philharmonic, Bruno Walter

Sony SMK 64 469
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Great Voices of the Golden Age

Rita Streich, Christa Ludwig, Irmgard Seefried, Gundula Janowitz, Gré Brouwenstijn, Galina Wischnewskaja

medici arts/Naxos 3075838
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Klassik-Olymp

Wolfgang Amadeus Mozart

Die Hochzeit des Figaro

Erich Kunz, Irmgard Seefried, George London, Elisabeth Schwarzkopf, Sena Jurinac, Elisabeth Höngen u.a., Wiener Staatsopernchor, Wiener Philharmoniker, Herbert von Karajan

EMI 5 67068 2
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CD zum Sonntag:

Ihre Wochenempfehlung der RONDO-Redaktion

Das ging fix! In Schumanns „Haushaltsbuch“ kann man nachlesen, wenn auch gewohnt kryptisch, wie rasch er mit der Arbeit an seinem Klaviertrio op. 110 vorankam: „1. Okt. 1851 Kompositionsgedanken, 2. Okt. Triogedanken, 3. Okt. 1. Satz fertig, 4. Okt. 2. Satz, 5. Okt. 3. Satz, Freude, 27. Okt. Probe zum Trio zum ersten Mal, Freude.“ Dabei war Schumann sonst nicht unbedingt ein Schnellschreiber wie etwa Mozart. Doch die vier Sätze wirken wie aus einem Guss, wie in einem Schaffensrausch zu […] mehr »


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