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N° 1281
26.11. - 02.12.2022

nächste Aktualisierung
am 03.12.2022



Jacques Jansen

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Claude Debussys »Pelléas et Mélisande«: Tödliches Schweigen

Claude Debussys einzige vollendete Oper wird mehr geschätzt als geliebt. Denn sie verweigert dem Operngourmet konsequent alles, was er am Genre so liebt: einprägsame Arien und Ensembles, Spannung und das große Gefühl. Wie überaus aufregend und wie unterschiedlich die musikalischen Ansätze doch sein können, verrät Markus Kettner, der sich durch den Berg der Aufnahmen gehört hat.

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Rezensionen

Léo Delibes

Lakmé

Mado Robin, Agnes Disney, Jean Borthayre, Jacques Jansen u.a., Choeurs et Orchestre du Théâtre-National de L'Opéra Comique, Georges Sébastian

Pearl/helikon harmonia mundi GEMS 0181
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Claude Debussy

Pelléas et Mélisande

Irène Joachim, Jacques Jansen, Henri-Bertrand Etcheverry, Germaine Cernay, Paul Cabanel, Leila ben Sedira, Chor “Yvonne Gouverné”, Orchestre Symphonique, Roger Désormière

EMI 345770 2
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Beim Namen Galilei denkt man sofort an den genialen Mathematiker und Astronomen Galileo Galilei, der mit seiner exakten Messmethodik die modernen Naturwissenschaften maßgeblich mitbegründete. Doch zur Familie Galilei gehörten auch zwei bedeutende Musiker: Galileos Bruder Michelangelo Galilei und der gemeinsame Vater Vincenzo Galilei. Beide waren hervorragende Lautenisten, Vincenzo setzte sich auch intensiv mit den physikalisch-akustischen Grundlagen der Musikproduktion auseinander und […] mehr


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