James Bowman

Gefragt

Blind gehört

Xavier Sabata: „Warum wird der Kerl engagiert?!“

Der katalanische Countertenor Xavier Sabata, geboren 1976 in Avià, studierte zunächst Schauspiel und Saxofon in Barcelona. In Karlsruhe wurde er Schüler von Hartmut Höll und Mitsuko Shirai. Zu sei
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Retro-Diskothek

Das erhebende Gefühl, man könne mit beiden Händen in die sagenhafte Fülle der Archivschätze von »His Masters Voice« greifen, vermitteln die regelmäßig erscheinenden schwarzen »Icon«-Boxen.
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Hörtest: Pergolesis "Stabat Mater"

Neapolitanischer Schwanengesang

Mit seinem „Stabat Mater“ bescherte Pergolesi der CD-Industrie einen Dauerbrenner – aber die Fülle der Einspielungen schärft auch den Blick für die kritische Unterscheidung. Michael Wersin, Autor des Reclam-CD-Führers, hat sich durchgehört.
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Rezensionen

Carl Orff

Carmina Burana

Sylvia Greenberg, James Bowman, Stephen Roberts, Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin, Rundfunkchor Berlin, Riccardo Chailly

Decca 411 702-2
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Claudio Monteverdi

Die Krönung der Poppea (L'incoronazione di Poppea)

Arleen Augér, Della Jones, Linda Hirst, James Bowman, Sarah Leonard, Gregory Reinhart u.a., City of London Baroque Sinfonia, Richard Hickox

Virgin/EMI 5 45082 2
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Johann Sebastian Bach

Edition "Bach 2000" - Folge 2: Kantaten

Paul Esswood, James Bowman, Nikolaus Harnoncourt, Gustav Leonhardt u.a.

Folge 1–4, Geistl. Kantaten, 3984-25706-2 bis 3984-25709-2, Folge 5, Weltl. Kantaten, 2984-25710-2
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Johann Sebastian Bach

Johannes-Passion

James Gilchrist, James Bowman, Colin Baldy u.a., Choir of New College Oxford, Collegium Novum Zürich, Edward Higginbottom


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Henry Purcell

Purcell´s Revenge: Sweeter Than Roses

Olivia Chaney, James Bowman, Ana Silvera, Jim Moray, Concerto Caledonia, David McGuinness

Delphian/harmonia mundi 34161
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CD zum Sonntag:

Ihre Wochenempfehlung der RONDO-Redaktion

Was erlauben Patricia Kopatchinskaja? Mit Vivaldi hat dieses Album jedenfalls herzlich wenig zu tun, zumindest mit jenem barocken Konzertvielschreiber- und Vier-Jahres-Zeiten-Vivaldi, dessen Klangsprache man mittlerweile doch recht gut zu kennen glaubt. Zwar spielt die exzentrische, das Risiko liebende, nie Gewöhnliches abliefernde Geigerin auf „Whatʼs next, Vivaldi?“ offiziell dessen Solokonzerte – doch wie bitte tut sie das!? Die Tempi sind aberwitzig schnell, als ginge es um Rekorde. […] mehr »


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