James Taylor

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Johann Sebastian Bachs Osteroratorium: Tod, wo ist dein Stachel?

Fünf Passionsmusiken schrieb Johann Sebastian Bach, von denen freilich nur zwei erhalten sind: Monumente der Musikgeschichte. Als wackerm Protestanten ging ihm die Leidensgeschichte Jesu naturgemäß näher zu Herzen als der Auferstehungsjubel, den er in seinem bescheidener daherkommenden Osteroratorium anstimmt. Michael Wersin hörte sich durch den Stapel an Aufnahmen und weiß, welche Interpreten leichtfüßig oder schwerfällig dem Grab entgegeneilen.
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Yo-Yo Ma & Friends

Hausparty beim Global Player

Mit langjährigen, prominenten Musikerfreunden wie Dave Brubeck, Renée Fleming und Joshua Redman hat Cellist Yo-Yo Ma ein musikalisch Völker verbindendes Festtagsalbum aufgenommen.
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Rezensionen

Johann Sebastian Bach

Edition Bachakademie Folge 3: Choralbuch

Sibylla Rubens, Ingeborg Danz, James Taylor, Schmidt, Gächinger Kantorei Stuttgart, Bach-Collegium Stuttgart, Helmuth Rilling

Hänssler/Naxos 92.078
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Johann Sebastian Bach

Edition Bachakademie Folge 6: Messe h-Moll

Juliane Banse, Sibylla Rubens, Ingeborg Danz, James Taylor, Andreas Schmidt, Thomas Quasthoff, Gächinger Kantorei Stuttgart, Bach-Collegium Stuttgart, Helmuth Rilling

Hänssler/Naxos 92.070
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Felix Mendelssohn Bartholdy

Elias

Christian Gerhaher, Sybilla Rubens, Nathalie Stutzmann, James Taylor, GewandhausChor, Gewandhausorchester, Herbert Blomstedt

Sony BMG 82876 65793 2
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Johann Sebastian Bach

Johannes-Passion

Michael Schade, Matthias Goerne, Juliane Banse, Ingeborg Danz, James Taylor, Andreas Schmidt

Hänssler/Naxos 4 010276 015758
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Joseph Haydn

Scottish and Welsh Songs, Trios Es-Dur und A-Dur, Six Original Canzonettas

James Taylor, Münchner Klaviertrio

Orfeo C 117 051 A
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Benjamin Britten

War Requiem

Annette Dasch, James Taylor, Christian Gerhaher, Aurelius Sängerknaben Calw, Festivalensemble Stuttgart, Helmuth Rilling

Hänssler Classic 98.507
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CD zum Sonntag:

Ihre Wochenempfehlung der RONDO-Redaktion

Man denkt, sie spiele auf mehreren Violinen gleichzeitig, doch es ist nur eine. Zugleich mit dem Bogen gestrichen und mit der linken Hand gezupft, es ist einer jener Effekte, mit denen der Violinvirtuose schlechthin, Niccolò Paganini, die Musikwelt seiner Zeit aufwirbelte. Für die norwegische Geigerin Vilde Frang ist das natürlich nicht weniger höllenschwer, klingt aber ganz zart und einfach. Gemeinsam mit dem Pianisten Michael Lifits hat sie sich auf ihrer neuen CD an eine ungewohnte […] mehr »


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