Joanne Lunn

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Johann Sebastian Bachs Osteroratorium: Tod, wo ist dein Stachel?

Fünf Passionsmusiken schrieb Johann Sebastian Bach, von denen freilich nur zwei erhalten sind: Monumente der Musikgeschichte. Als wackerm Protestanten ging ihm die Leidensgeschichte Jesu naturgemäß näher zu Herzen als der Auferstehungsjubel, den er in seinem bescheidener daherkommenden Osteroratorium anstimmt. Michael Wersin hörte sich durch den Stapel an Aufnahmen und weiß, welche Interpreten leichtfüßig oder schwerfällig dem Grab entgegeneilen.
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Rezensionen

Johann Sebastian Bach

Cantata Pilgrimage Vol. 14: BWV 91, 110, 40 u. 21

Katharine Fuge, Joanne Lunn, Robin Tyson, William Towers, James Gilchrist, Peter Harvey, Monteverdi Choir, English Baroque Soloists, John Eliot Gardiner

SDG/harmonia mundi 113
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Johann Sebastian Bach

Kantaten Vol. 5

Joanne Lunn, Robin Tyson, Daniel Taylor, Christoph Genz, Brindley Sherratt, Gotthold Schwarz, English Baroque Soloists, Monteverdi Choir, John Eliot Gardiner

Soli Deo Gloria/harmonia mundi SDG 147
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Johann Sebastian Bach, Carl Philipp Emanuel Bach

Osteroratorium, "Danket dem Herrn", "Heilig"

Joanne Lunn, Elisabeth Jansson, Jan Kobow, Gotthold Schwarz, Kammerchor Stuttgart, Barockorchester Stuttgart, Frieder Bernius

Carus/Note 1 Car 83.212
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CD zum Sonntag:

Ihre Wochenempfehlung der RONDO-Redaktion

Das ging fix! In Schumanns „Haushaltsbuch“ kann man nachlesen, wenn auch gewohnt kryptisch, wie rasch er mit der Arbeit an seinem Klaviertrio op. 110 vorankam: „1. Okt. 1851 Kompositionsgedanken, 2. Okt. Triogedanken, 3. Okt. 1. Satz fertig, 4. Okt. 2. Satz, 5. Okt. 3. Satz, Freude, 27. Okt. Probe zum Trio zum ersten Mal, Freude.“ Dabei war Schumann sonst nicht unbedingt ein Schnellschreiber wie etwa Mozart. Doch die vier Sätze wirken wie aus einem Guss, wie in einem Schaffensrausch zu […] mehr »


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