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N° 1266
13. - 19.08.2022

nächste Aktualisierung
am 20.08.2022



Johannes Moser

Johannes Moser, Sohn einer Musikerfamilie, seine Mutter ist die Sopranistin Edith Wiens, sein Vater der Cellist Kai Moser und sein Bruder Benjamin Moser ist ein Konzertpianist, studierte zunächst bei Wen-Sinn Yang und dann bei David Geringas an der Hochschule für Musik „Hanns Eisler“ Berlin, wobei er sein Studium 2005 mit Auszeichnung ausschloss. Während des Studiums errang er erste Preise beim „Internationalen Karl Davidoff Wettbewerb 2000“ in Riga und beim „Felix-Mendelssohn-Bartholdy-Preis der Deutschen Hochschulen 2001“, außerdem wurde ihm der Förderpreis des Schleswig-Holstein Musik Festival 2001 zugesprochen. Im Jahr 2003 wurde er mit dem Bayerischen Kunstförderpreis ausgezeichnet. Zudem war er Stipendiat der „Studienstiftung des deutschen Volkes“.
Beim Tschaikowski-Wettbewerb in Moskau gewann Moser im Jahre 2002 den 2. Preis sowie einen Sonderpreis für die beste Interpretation der Rokoko-Variationen. Seit dieser Zeit konzertierte er mit dem London Symphony Orchestra, dem Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks, dem LA Philharmonic Orchestra und anderen, unter Dirigenten wie Riccardo Muti und vielen anderen. Sein Debüt in Amerika gab er 2005 beim Chicago Symphony Orchestra unter Pierre Boulez mit der dortigen Erstaufführung von Bernard Rands’ Cellokonzert.
Den Echo Klassik erhielt er gleich zweimal: 2007 als Nachwuchskünstler und 2008 als Instrumentalist des Jahres.
Inzwischen zählt Johannes Moser zu den gefragtesten Cellisten weltweit. Seine Einspielungen für hänssler CLASSIC und zuletzt Chopins Cellosonate g-Moll op. 65 und Klaviertrio g-Moll op. 8 (mit Kolja Blacher und Ewa Kupiec) – unterstützen sein stetig anwachsendes Renommee.


Gefragt

Blind gehört

Johannes Moser: „Da kriege ich weiche Knie“

Johannes Moser, geboren 1979 in München, gehört zu den international erfolgreichsten Cellisten aus Deutschland. Als Sohn der Sopranistin Edith Wiens[…]

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Johannes Moser

Mit Verve und Schmelz

Mit neuer CD auf neuem Label schlägt der deutsch-kanadische Meistercellist ein neues Karriere-Kapitel auf.

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Handwerk statt Karriere!

Kolja Blacher hat den Sprung vom Konzertmeister zum Solo-Virtuosen geschafft. Robert Fraunholzer hat sich mit ihm getroffen und über die bewegten Jahre von der Ausbildung in New York bis zur Trennung von den Berliner Philharmonikern gesprochen. Und über seine neue CD mit Kammermusik aus den heißen Jahren der Sowjetunion.

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Cello-Blackbox

Johannes Moser

„Je mehr man abgesichert ist, desto besser kann man loslassen.“ Ob so das Lebensmotto von Johannes Moser lautet? Mag sein, wenn man die stetige und zugleich steile Karriere des jungen Cellisten betrachtet. Und wenn er über seinen Weg des Übens, des Konzertierens – kurz: des Musizierens spricht. Michael Horst besuchte ihn in seiner Berliner Wohnung.

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Rezensionen

Frédéric Chopin

Cellosonate, Klaviertrio

Johannes Moser, Kolja Blacher, Ewa Kupiec

Hänssler CLASSIC/Naxos 93.321
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Dmitri Schostakowitsch, Moisey Weinberg, Boris Tschaikowski

Cellosonaten

Johannes Moser, Paul Rivinius

Hänssler/Naxos 93.176
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Johannes Brahms, Richard Strauss, Heinrich von Herzogenberg

Cellosonaten

Johannes Moser, Paul Rivinius

Hänssler/Naxos 93.207
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Frank Bridge, Benjamin Britten, Arnold Bax

Cellosonaten

Johannes Moser, Paul Rivinius

Hänssler Classic/Naxos 93.257
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Camille Saint-Saëns

Gesamtwerk für Cello und Orchester

Johannes Moser, Radio-Sinfonieorchester Stuttgart des SWR, Fabrice Bollon

Hänssler Classic/Naxos 93.222
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Felix Mendelssohn Bartholdy, Fanny Mendelssohn

Kammermusik mit Violoncello

Johannes Moser, Alasdair Beatson

Pentatone/Naxos PTC5186781
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Giuseppe Martucci, Johannes Brahms, Theodor Kirchner

Sonate für Cello und Klavier op. 52, Sechs Lieder ohne Worte, Acht Stücke für Cello und Klavier op. 79

Johannes Moser, Paul Rivinius

Hänssler Classic/Naxos 93.208
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Johannes Kalitzke

Story Teller, Figuren am Horizont

Johannes Moser, Ivana Pristašová, Deutsches Symphonie-Orchester Berlin, oenm.österreichisches ensemble für neue musik, Johannes Kalitzke

Kairos/Note 1 0015055KAI
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Ludwig van Beethoven

Tripelkonzert C-Dur, Klavierkonzert Nr. 3 c-Moll

Mari Kodama, Kolja Blacher, Johannes Moser, Kent Nagano, Deutsches Symphonie-Orchester Berlin

Berlin Classics/edel 0300331 Basso continuo
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