Jonathan Nott

Gefragt

Junge Deutsche Philharmonie

Der Anfang vom Ende

Das in Frankfurt a. M. beheimatete Orchester geht mit Jonathan Nott auf Frühjahrstournee. Mit dabei: die Mahler-Sängerin Michelle Breedt.
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Junge Deutsche Philharmonie

Zukunft fest im Blick

Die in Frankfurt a. M. beheimatete Junge Deutsche Philharmonie sorgt seit jetzt genau 40 Jahren kontinuierlich für Frischzellenkuren im deutschen Orchester- und Ensemble-Betrieb. Ein Geburtstagsgruß von Guido Fischer.
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Jonathan Nott

Die Mahler-Therapie

Seit Jonathan Nott die Chefposition bei den Bamberger Symphonikern übernahm, hat das Orchester viel von sich hören lassen – im besten Sinne. Der tourneefreudige Klangkörper ist inzwischen in Beijing genauso bekannt wie in Luzern. Dort waren die Bamberger 2007 »orchestra in residence« des Festivals. Ein musikalisches Großprojekt von 2003, die Einspielung der Mahler-Sinfonien, hat im Juli 2011 mit der Aufnahmesitzung zur Siebten Sinfonie seinen Abschluss gefunden – bis heute hat der Mahler-Marathon schon vier Preise vorzuweisen. Jörg Königsdorf traf den frisch vom sinfonischen Höhenzug zurückgekehrten Jonathan Nott und sprach mit ihm über deutschen Klang, sein Mahler-Bild und verschwimmende Grenzen.
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Rezensionen

György Ligeti

Atmosphères, Lontano, Apparitions, San Francisco Polyphony, Rumänisches Konzert

Berliner Philharmoniker, Jonathan Nott

Teldec/Warner Classics 8573-88261-2
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Helmut Lachenmann

Ausklang

Pierre-Laurent Aimard, Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks, Jonathan Nott

NEOS/harmonia mundi NEOS 11423
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Wolfgang Amadeus Mozart, Franz Schubert, Johannes Brahms, Gustav Mahler, Richard Strauss u.a.

Bamberger Symphoniker: Die ersten 70 Jahre

Joseph Keilberth, Eugen Jochum, Christoph Eschenbach, Giuseppe Sinopoli, Jonathan Nott, Wilhelm Kempff, Edith Gabry, Fritz Wunderlich, Carl Seemann u.a.

DG/Universal 479 5805
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Arnold Schönberg

Chorwerke, Kammersinfonie op. 9

Accentus, Laurence Equilbey, Ensemble Intercontemporain, Jonathan Nott

Naive/harmonia mundi 5008
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György Ligeti

Hamburger Konzert, Doppelkonzert, Ramifications, Requiem

Marie-Luise Neunecker, Heinz Holliger, Asko Ensemble, Schönberg Ensemble, Reinbert de Leeuw, London Voices, Berliner Philharmoniker, Jonathan Nott

Teldec/Warner 857388263-2
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Igor Strawinski

Le sacre du printemps, Symphony In 3 Movements

Bamberger Symphoniker, Jonathan Nott

Tudor/SunnyMoon 7145
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Diverse

One Century Of Music – 1918-2018. Premier siècle

Orchestre de la Suisse Romande, Ernest Ansermet, Paul Kletzki, Wolfgang Sawallisch, Horst Stein, Armin Jordan, Fabio Luisi, Pinchas Steinberg, Marek Janowski, Neeme Järvi, Jonathan Nott

Pentatone/Naxos PTC 5186791
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Jörg Widmann, Wolfgang Rihm, Bruno Mantovani, Dieter Schnebel

Schubert Dialog

Bamberger Symphoniker, Jonathan Nott

Tudor/Naxos 7132
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Gustav Mahler

Sinfonie Nr. 1

Bamberger Symphoniker, Jonathan Nott

Tudor/Naxos TUD 7147
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Gustav Mahler

Sinfonie Nr. 2

Ricarda Merbeth, Bernarda Fink, Niederländischer Rundfunkchor, Concertgebouw-Orchester Amsterdam, Mariss Jansons/Anne Schwanewilms, Lioba Braun, Bamberger Symphoniker, Chor der Bamberger Symphoniker, Jonathan Nott

RCO Live/Codaex RCO 10002 bzw. Tudor/Naxos TUD 7158
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Gustav Mahler

Sinfonie Nr. 3 d-Moll

Jonathan Nott, Bamberger Symphoniker, Chor der Bamberger Symphoniker, Mihoko Fujimura, Knaben des Bamberger Domchores

Tudor/BR Klassik 7170
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Gustav Mahler

Sinfonie Nr. 4

Mojca Erdmann, Bamberger Symphoniker, Jonathan Nott

Tudor/Naxos TUD 7151
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Gustav Mahler

Sinfonie Nr. 7

Bamberger Symphoniker, Jonathan Nott

Tudor/Naxos TUD7176
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Franz Schubert

Sinfonie Nr. 8 C-Dur D. 944

Bamberger Symphoniker, Jonathan Nott

Tudor/Naxos TUD 7144
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Gustav Mahler

Sinfonie Nr. 9

Bamberger Symphoniker, Jonathan Nott

Tudor/Naxos TUD7162
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Salvatore Sciarrino

„Un’immagine di Arpocrate“, „Giorno velato presso il lago nero“

Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks, Tamara Stefanovich, Carolin Widmann, ChorWerk Ruhr, Susanna Mälkki, Jonathan Nott

NEOS/harmonia mundi NEOS11626
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CD zum Sonntag:

Ihre Wochenempfehlung der RONDO-Redaktion

Ahnengalerie: Im Wien der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts hat man es schon schwer als Komponist. Mozart, Beethoven, Schubert – übermächtig liegt auf allen Gattungen der Glanz der Heroen, die den klassischen Kanon geschaffen hatten. Was kann man dem noch hinzufügen? Johannes Brahms, dem man oft melancholisches Zaudern unterstellte, setzte sich in Wirklichkeit besonders lange und eingehend mit diesen Vorbildern auseinander, bevor er seinen Beitrag stimmig empfand. So ist sein Werk […] mehr »


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