Kazushi Ono

Gefragt

Haste Töne¿

Raoul Mörchen stellt Neuerscheinungen mit zeitgenössischer Musik vor.

Man kann es den Leuten kaum verübeln, dass sie auf die Barrikaden gegangen sind, als sie zum ersten Mal Musik von Edgard Varèse hörten. 1915 war der bis dahin eher unauffällige Franzose umgesiedel
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Rezensionen

Giuseppe Verdi

Aida

Norma Fantini, Ildiko Komlosi, Marco Berti, Mark Doss, Sinfonieorchester der Oper La Monnaie Brüssel, Kazushi Ono

Opus Arte/Naxos OA 0954 D
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Diverse

Diva Divo

Joyce DiDonato, Orchester der Oper Lyon, Chor der Oper Lyon, Kazushi Ono

Virgin/EMI 50999 6419860
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Engelbert Humperdinck

Hänsel und Gretel

Jennifer Holloway, Adriana Kučerová, Irmgard Vilsmaier, Klaus Kuttler, Wolfgang Ablinger-Sperrhacke u.a., London Philharmonic Orchestra, Kazushi Ono, Laurent Pelly

Decca/Universal 0743361
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Antonín Dvořák, Béla Bartók, Alexey Shor, William Walton

Motherland

David Aaron Carpenter, London Philharmonic Orchestra, Kazushi Ono, Vladimir Jurowski, David Parry

Warner 9029569769
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CD zum Sonntag:

Ihre Wochenempfehlung der RONDO-Redaktion

Was erlauben Patricia Kopatchinskaja? Mit Vivaldi hat dieses Album jedenfalls herzlich wenig zu tun, zumindest mit jenem barocken Konzertvielschreiber- und Vier-Jahres-Zeiten-Vivaldi, dessen Klangsprache man mittlerweile doch recht gut zu kennen glaubt. Zwar spielt die exzentrische, das Risiko liebende, nie Gewöhnliches abliefernde Geigerin auf „Whatʼs next, Vivaldi?“ offiziell dessen Solokonzerte – doch wie bitte tut sie das!? Die Tempi sind aberwitzig schnell, als ginge es um Rekorde. […] mehr »


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