Khatia Buniatishvili

Gefragt

Khatia Buniatishivili

Alles in Fluss

Da möchte sie am liebsten Mitsingen: Die weiblichen Anteile in Schuberts Musik findet die Pianistin besonders spannend. Ein Interview.
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Café Imperial

Wenn ich richtig zähle, war „Der fidele Bauer“ mein 18. Besuch am Stadttheater Baden. Und das fast beste Stück! Die Operette von Leo Fall beschreibt für den Helden den Aufstieg vom Landei zum P
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Khatia Buniatishvili

Der schwarze Engel

Knallroter Erdbeermund. Tiefes Dekolleté. Kurzes Röckchen und High Heels. So inszeniert sich Khatia Buniatishvili heute. Wer sie dagegen vor vier Jahren in Wien gesehen hätte, wo sie bei Oleg Maisenberg studierte, hätte von solch turbo-erotischer Beschleunigung nichts geahnt. Robert Fraunholzer über die Georgierin, die ihren Flügel auf dem neuen Chopin-Album traumschön das Singen gelehrt hat.
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Khatia Buniatishvili

Die Bühne als Droge

Sie ist unangepasst und unberechenbar, gilt als stachelig und eigensinnig: Die 23-jährige Georgierin Khatia Buniatishvili begeistert mit ihrem ebenso magischen wie sinnlichen Spiel sowohl ihr Publikum wie auch namhafte Kollegen. Und gilt damit nicht nur für RONDO-Autor Robert Fraunholzer als Pianistin der Zukunft.
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Rezensionen

Franz Liszt

h-Moll-Sonate, Mephisto-Walzer Nr. 1, La lugubre gondola u.a.

Khatia Buniatishvili

Sony 88697 873852
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Modest Mussorgski, Maurice Ravel, Igor Strawinski

Kaleidoscope (Bilder einer Ausstellung, La valse, Drei Sätze aus Petruschka)

Khatia Buniatishvili

Sony Classical 88875170032
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Sergei Rachmaninow

Klavierkonzerte Nr. 2 und Nr. 3

Khatia Buniatishvili, Tschechische Philharmonie, Paavo Järvi

Sony 88985402412
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Peter Iljitsch Tschaikowski, Victor Kissine

Klaviertrio op. 50, Zerkalo

Gidon Kremer, Giedré Dirvanauskaité, Khatia Buniatishvili

ECM/Universal 476 4171
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Franz Schubert

Schubert

Khatia Buniatishvili

Sony 19075841202
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César Franck, Edvard Grieg, Antonín Dvořák

Sonaten

Renaud Capuҫon, Khatia Buniatishvili

Erato/Warner Classics 2564625018
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CD zum Sonntag:

Ihre Wochenempfehlung der RONDO-Redaktion

Heute auf den Tag genau, am 26. Januar, wäre sie 75 Jahre alt geworden: Jacqueline du Pré, die viel zu früh verstorbene Ausnahmecellistin, Schülerin von Pablo Casals und Mstislaw Rostropowitsch. Legendär ist nicht nur ihre Aufnahme des Cellokonzerts von Edward Elgar, nein, das Werk selbst, mittlerweile beliebt im Konzertsaal, erfuhr durch du Pré erst seinen Aufschwung: Die Londoner Uraufführung am 27. Oktober 1919 war zunächst eine große Enttäuschung. Der Dirigent Albert Coates hatte […] mehr »


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