Kirsten Flagstad

Gefragt

Hörtest

Richard Strauss: „Vier letzte Lieder“

Schöner kann ein Sopran nicht schwelgen: Für die „Vier letzten Lieder“ würden viele glatt auf den übrigen Strauss verzichten.
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Retro-Diskothek

»Das Neue ist selten das Gute«, meinte Schopenhauer, »weil das Gute nur kurze Zeit das Neue ist.« Aus der Fülle der Wiederveröffentlichungen auf CD stellt Michael Wersin in seiner »Retro-Diskothek« die besten der guten alten Scheiben vor.
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Habt Mut!

Im Hörtest: Beethovens "Fidelio"

Vor 200 Jahren, am 20. November 1805, fand im Theater an der Wien die Uraufführung von „Fidelio oder Die eheliche Treue“ von Ludwig van Beethoven statt. Grund genug, das musikhistorische Ereignis mit einem diskografischen Rundumblick zu würdigen. Die wichtigsten „Fidelio“-Einspielungen hat sich noch einmal Guido Fischer angehört.
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Rezensionen

Richard Wagner, Johannes Brahms, Gustav Mahler, Richard Strauss, Arnold Schönberg

Decline and Fall Of The Western Music

Kirsten Flagstad, Mildred Miller, Nan Merriman, Kathleen Ferrier, Sena Jurinac, Dorothy Dow u.a.

Urania/Klassik Center Kassel WS 121.161
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Richard Wagner

Duette aus "Tristan", "Götterdämmerung", "Lohengrin"

Kirsten Flagstad, Lauritz Melchior, Victor-Sinfonieorchester, San Francisco Opera Orchestra, Edwin McArthur

Naxos historical 8.110723
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Edvard Grieg, Arne Dørumsgaard

Song Recital

Kirsten Flagstad, Gerald Moore, Philharmonia Orchestra, Walter Susskind, Warwick Braithwaite

Testament/Note 1 SBT 1268
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Richard Wagner

Tristan und Isolde

Kirsten Flagstad, Lauritz Melchior, Herbert Janssen, Emanuel List, Sabine Kalter u.a., Chor der Oper Covent Garden, London Philharmonic Orchestra, Fritz Reiner

Naxos 8.110068-70
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Richard Wagner

Tristan und Isolde

Kirsten Flagstad, Ludwig Suthaus, Blanche Thebom, Dietrich Fischer-Dieskau, Josef Greindl u.a., Chor der Oper Covent Garden, Philharmonia Orchestra, Wilhelm Furtwängler

EMI 5 56254 2
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CD zum Sonntag:

Ihre Wochenempfehlung der RONDO-Redaktion

Das ging fix! In Schumanns „Haushaltsbuch“ kann man nachlesen, wenn auch gewohnt kryptisch, wie rasch er mit der Arbeit an seinem Klaviertrio op. 110 vorankam: „1. Okt. 1851 Kompositionsgedanken, 2. Okt. Triogedanken, 3. Okt. 1. Satz fertig, 4. Okt. 2. Satz, 5. Okt. 3. Satz, Freude, 27. Okt. Probe zum Trio zum ersten Mal, Freude.“ Dabei war Schumann sonst nicht unbedingt ein Schnellschreiber wie etwa Mozart. Doch die vier Sätze wirken wie aus einem Guss, wie in einem Schaffensrausch zu […] mehr »


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