Konstantin Wolff

Gefragt

Vokal total

Recht bescheiden fällt die bisherige Ausbeute des Gluck- Jahres aus, mit Ausnahme von Daniel Behles exzellentem Arienrecital und einer „Orfeo“-DVD mit Bejun Mehta gibt es nichts Nennenswertes zu
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René Jacobs

RaumSchiff Thomaskirche

Erstmals hat René Jacobs die Matthäus­-Passion aufgenommen. Und die Dimensionen der Thomaskirche haben auf seine Lesart direkten Einfluss gehabt.
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Pergolesi

Kreuzglücklich

Neun von zehn Werken mit Pergolesis Namen gelten als Fälschungen. Doch jetzt hat ein Musikwissenschaftler das große Los gezogen.
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Konstantin Wolff

Lockeres Becken = guter Ton

Die Tieftöner des männlichen Schöngesangs standen lange Jahre im Schatten ihrer schmetternden Tenorkollegen. Doch mit Konstantin Wolff, einem ehemaligen Sechskampfsportler, vollführt ein weiterer Bassbariton den Sängeraufschwung.
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Rezensionen

Wolfgang Amadeus Mozart

Così fan tutte

Simone Kermes, Malena Ernman, Anna Kasyan, Kenneth Tarver, Christopher Maltman, Konstantin Wolff, MusicAeterna, Teodor Currentzis

Sony 88765466162
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Frank Martin

Golgotha

Judith Gautier, Marianne Beate Kielland, Adrian Thompson, Mattijs van de Woerd, Konstantin Wolff, Cappella Amsterdam, Estnischer Philharmonischer Kammerchor, Estnisches Nationales Sinfonieorchester, Daniel Reuss

harmonia mundi HMC 902056.57
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Johann Sebastian Bach

Matthäus-Passion

Sunhae Im, Bernarda Fink, Werner Güra, Topi Lehtipuu, Johannes Weisser, Konstantin Wolff, RIAS Kammerchor, Staats- und Domchor Berlin, Akademie für Alte Musik Berlin, René Jacobs u.a.

harmonia mundi HMC 802156
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Georg Friedrich Händel

Orlando

Marijana Mijanovič, Martina Janková, Katharina Peetz, Christina Clark, Konstantin Wolff, Orchester der Oper Zürich, William Christie, Jens-Daniel Herzog

Arthaus Musik/Naxos 101309
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Giovanni Battista Pergolesi

Septem verba a Christo

Sophie Karthäuser, Christophe Dumaux, Julien Behr, Konstantin Wolff, René Jacobs, Akademie für Alte Musik Berlin

harmonia mundi HMC 902155
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CD zum Sonntag:

Ihre Wochenempfehlung der RONDO-Redaktion

Es liegt etwas Flirrendes, Sommerliches, ungemein Modernes in der französischen Musik zwischen 1900 und dem Erstem Weltkrieg, ein Aufbruch, der erst recht vollzogen werden konnte, als sich ein paar Komponisten gegen die Übermacht der Tonsprache Richard Wagners zu stemmen begannen. Doch was könnte man einer so perfekt ausgearbeiteten, fließenden Romantik entgegenstellen? Diese Frage führte Claude Debussy und Maurice Ravel dazu, sich im spielerischen Umgang mit der Vergangenheit neue […] mehr »


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