Krzysztof Penderecki

Gefragt

Anne-Sophie Mutter

Denkstoff für die nächste Generation

Das Label Deutsche Grammophon feiert die vierzigjährige Zusammenarbeit mit seiner Star-Violinistin – mit einem Blick in die ersten Jahre.
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Pasticcio

Was macht ein Festspiel-Intendant, wenn er nicht gerade mit Top-Künstlern verhandelt oder sich in aller Welt Inspirationen für eigene Produktionen und Projekte anschaut? Er geht seiner eigentlichen
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Pasticcio

1960 stieg der polnische Komponist Krzysztof Penderecki zu einem der Großmeister der Nachkriegsavantgarde auf, als er bei den Donaueschinger Musiktagen das Podium mit dem Ensemble-Stück „Anaklasis
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Rezensionen

Krzysztof Penderecki

A Polish Requiem

Izabela Kłosińska, Jadwiga Rappé, Ryszard Minkiewicz, Piotr Nowacki, Warschauer Philharmoniker, Antoni Wit

Naxos
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Krzysztof Penderecki

Credo

Thomas Quasthoff, Juliane Banse u.a., Oregon Bach Festival Orchestra, Oregon Bach Festival Chorus, Helmuth Rilling

Hänssler/Naxos 98.311
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Krzysztof Penderecki

Die Teufel von Loudun

Tatiana Troyanos, Andrzej Hiolski, Kurt Marschner, Heinz Blankenburg u.a., Philharmoniker Hamburg, Chor der Hamburger Staatsoper, Marek Janowski

Arthaus/Naxos 101 279
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Wolfgang Rihm, Krzysztof Penderecki, Sebastian Currier

Lichtes Spiel, Duo concertante, Dyade, Time Machines

Anne-Sophie Mutter, Roman Patkoló, Michael Francis, Alan Gilbert, New York Philharmonic

DG/Universal 477 9359
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Ludwig van Beethoven, Johannes Brahms, Krzysztof Penderecki u.a.

The Silver Album

Anne-Sophie Mutter, Lambert Orkis

DG/Universal 479 2949
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Krzysztof Penderecki, Béla Bartók

Violinkonzert Nr. 2 (Metamorphosen), Violinsonate Nr. 2 Sz 76

Anne-Sophie Mutter, Krzysztof Penderecki, London Symphony Orchestra, Lambert Orkis

Deutsche Grammophon 453 507-2
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Krzysztof Penderecki

„La Follia“, Duo concertante, Violinsonate Nr. 2, „Metamorphosen“

Anne-Sophie Mutter, Roman Patkoló, Lambert Orkis, London Symphony Orchestra, Krzysztof Penderecki

DG/Universal 483 5163
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CD zum Sonntag:

Ihre Wochenempfehlung der RONDO-Redaktion

Seine fröhlichen Werktitel wie „Rheinische Sinfonie“ oder „Frühlingssinfonie“ lassen einen bei Robert Schumann manchmal denken, er sei eine unbeschwerte Frohnatur gewesen. Dabei hat wohl kaum ein anderer Komponist so mit sich und dem Leben gehadert und zugleich sich selbst immer wieder so grandios aus den Tiefen der Depression in die Höhenflüge der Musik gerettet wie Schumann. Seine zweite Sinfonie entstand in einer Zeit, in der sich der Komponist von einer schweren Lebens- und […] mehr »


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