La Cetra Barockorchester Basel

Gefragt

Fanfare

Proben, Pleiten und Premieren: Höhepunkte in Oper und Konzert

Die Logistik der Wiener Philharmoniker ist einmalig. Da wurde neben dem Operndienst (der im Januar zudem den einzigen, ohne jede Orchesterprobe durchlaufenden „Ring“-Zyklus im Haus am Ring vorsah)
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Magdalena Kožena

Rollentausch

Vergesst Carmen und Mélisande! Wenn sie Lied singt, vor allem aber Barockes von Monteverdi, ist die Mezzosopranistin am besten.
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Vokal total

Er war eine richtige Skandalnudel und versorgte die Klatschspalten mit reichlich Stoff, heutzutage wäre er wohl sogar RTL-Sehern ein Begriff. Diesen Bekanntheitsgrad nutzte die Opera of the Nobility,
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Andrea Marcon

Die Sterne stehen günstig

Die Planeten finden nicht erst bei Gustav Holst zum Klang. Bereits 1723 brachte Antonio Caldara den Himmel für eine Kaiserin zum Singen.
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Rezensionen

Jean-Marie Leclair

Concerti per il violino opp. 7 & 10 Nr. II & VI

Leyla Schayegh, La Cetra Barockorchester Basel

Glossa/Note 1 GCD 924202
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Claudio Monteverdi, Marco Uccellini, Tarquinio Merula u.a.

Lamento della ninfa, Combattimento di Tancredi e Clorinda u.a.

Magdalena Kožená, Anna Prohaska, Jakob Pilgram, La Cetra Barockorchester Basel, Andrea Marcon u.a.

DG/Universal 479 4595
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Claudio Monteverdi, Mario Uccellini, Biagio Marini, Tarquinio Merula

Monteverdi („Zefiro torna“, Lamento della ninfa, „Disprezzata regina“, Combattimento di Tancredi e Clorinda u.a.)

Magdalena Kožená, Anna Prohaska, La Cetra Barockorchester Basel, Andrea Marcon

Archiv/Universal 4794595
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Wolfgang Amadeus Mozart

Ouvertüren

La Cetra Barockorchester Basel, Andrea Marcon

DG/Universal 477 9445
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Georg Friedrich Händel, Francesco Geminiani, William Babell, Gottfried Finger

„Mr Handel´s Dinner“ (Konzerte für Blockflöte, Suiten, Sonaten u.a.)

Maurice Steger, La Cetra Barockorchester Basel

harmonia mundi HMM 902607
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CD zum Sonntag:

Ihre Wochenempfehlung der RONDO-Redaktion

An den Feiertagen immer wieder dieselben Weihnachtsklassiker hören? Wem dabei potenziell eher langweilig wird, dem sei die CD „O heilige Nacht“ des Dresdner Kammerchores wärmstens ans Herz gelegt. Was dem Titel nach zunächst verdächtig nach traditionellen Arrangements klingt, entpuppt sich beim genaueren Hinschauen und Hinhören als vokaler Ausflug in eine Zeit, auf die für Weihnachtsmusik nur selten zurückgegriffen wird: die Romantik. So singt der Chor unter der Leitung von […] mehr »


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