Lise de la Salle

Gefragt

Blind gehört

Lise de la Salle: „Der Mann kann lächeln mit der Geige“

Lise de la Salle, geboren 1988 in Cherbourg, begann mit vier Jahren Klavier zu spielen. Ausgebildet in Paris bei Bruno Rigutto (einem Schüler von Samson François) sowie in New York bei Pascal Nemiro
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Le concert c’est moi!

Dämon und Tastenlöwe – 2011 ist Franz Liszt-Jahr. Doch kann man den Jubilar eigentlich noch neu entdecken? Nach Probe einiger ausgewählter CD-Neuerscheinungen ist Guido Fischer der Meinung: Ja, durchaus!
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Lise de la Salle

Leicht ist schwer

Lise de la Salle ist nicht die wundersam entrückte Künstlerfee mit den rehscheuen Augen, als die sie auf den ersten Blick erscheint. Sie ist eine verflixt begabte und aussagekräftige Pianistin, der es einst gelingen könnte, zu den ganz Großen ihres Fachs gezählt zu werden.
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Rezensionen

Dmitri Schostakowitsch, Franz Liszt, Sergei Prokofjew

Klavierkonzerte Nr. 1

Lise de la Salle, Gulbenkian Orchestra, Lawrence Foster

Naïve V 5053
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Ernest Chausson, Claude Debussy, Jules Massenet, Richard Strauss u. a.

„Belle Époque“

Daniel Hope, Lise de la Salle, Simon Crawford Phillips, Jane Bethge, Stefan Dohr, Zürcher Kammerorchester u. a.

DG/Universal 4837244
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CD zum Sonntag:

Ihre Wochenempfehlung der RONDO-Redaktion

Nun gibt es sie also, die erste offizielle Barock-CD (oder sogar generell?!) zur Coronakrise. Zumindest für das Coverfoto posiert die Lautten Compagney Berlin im Mundschutz, den man bei den Proben freilich auch in enger Kreisaufstellung nicht trug, wie die übrigen Fotos belegen. Hier soll der Bezug zur Krise die schon früher geborene Idee eines Bach-Albums brachial aktualisieren, wobei Bachs Musik durch diese Verengung auf COVID-19 nicht unbedingt gewinnt, so fundamental ist seine […] mehr »


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