Manfred Honeck

Gefragt

Musikstadt

Pittsburgh

Die Geheimnisse von Pittsburgh sind immer noch kaum entdeckt. Weniger die, welche Michael Chabon in seiner längst verblassten Yuppie-Saga einkreiselte, als vielmehr die nach wie vor gültigen Basics.
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Anne­-Sophie Mutter

Leidenschaftliches Kräftemessen

30 Jahre nach ihrer letzten gemeinsamen CD interpretieren Anne-­Sophie Mutter und die Berliner Philharmoniker nun Dvořák.
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Café Imperial

Wenn ich richtig zähle, war „Der fidele Bauer“ mein 18. Besuch am Stadttheater Baden. Und das fast beste Stück! Die Operette von Leo Fall beschreibt für den Helden den Aufstieg vom Landei zum P
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Stephan Braunfels

Klare Verhältnisse

65 Jahre nach ihrer Entstehung erlebt die Oper »Jeanne d’Arc« von Walter Braunfels im April an der Deutschen Oper Berlin ihre szenische Uraufführung. Mit dem Enkel des Komponisten – dem Archi tekten und Erbauer der Münchner Pinakothek der Moderne Stephan Braunfels – sprach Robert Fraunholzer über einfache Proportionen, schöne Stimmen und bittere Münchner Erfahrungen.
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Rezensionen

Franz Lehár

Die lustige Witwe

Petra-Maria Schnitzer, Bo Skovhus, Sächsische Staatskapelle Dresden , Manfred Honeck u.a.

medici arts/Naxos 2056818
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Peter Iljitsch Tschaikowski, Max Bruch

Konzerte für Violine und Orchester D-Dur, Nr. 1 g-Moll

Frank Peter Zimmermann, Osloer Philharmoniker, Manfred Honeck, Royal Philharmonic Orchestra, Paavo Berglund

Sony CD 93 115
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Walter Braunfels

Te Deum

Gitta-Maria Sjöberg, Lars-Erik Jonsson, Schwedischer Rundfunkchor, Schwedisches Radio-Sinfonieorchester, Schwedischer Radio-Chor, Manfred Honeck

Orfeo C 679 071 A
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Antonín Dvořák

Violinkonzert a-Moll, Romanze für Violine und Orchester f-Moll u.a.

Anne-Sophie Mutter, Berliner Philharmoniker, Manfred Honeck

DG/Universal 4791984
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Karol Szymanowski, Benjamin Britten

Violinkonzerte

Frank Peter Zimmermann, Warschauer Philharmoniker, Antoni Wit, Schwedisches Radio-Sinfonieorchester, Manfred Honeck

Sony Classical/Sony BMG 88697 43999-2
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CD zum Sonntag:

Ihre Wochenempfehlung der RONDO-Redaktion

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Ein paar vorgegebene Noten, aber auch viel frei Improvisiertes – fast wie im Jazz. Beschrieb Nils Mönkemeyer seinen neuen diskografischen Ausflug nach Italien jüngst im Radio. Und ja, wer sich etwa erinnert, was Patricia Kopatchinskaja dem Konzerte wie am Fließband produzierenden Antonio Vivaldi unlängst auf der Geige andichtete – zugeben deutlich radikaler, als Mönkemeyer hier vorgeht – fühlt sich darin bestätigt. Es gibt Spielraum. Nun ist Mönkemeyer Bratscher, begegnet also […] mehr »


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