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N° 1290
28.01. - 03.02.2023

nächste Aktualisierung
am 04.02.2023



Maria Guleghina

Gefragt

Premierenabo

Als regietheatergestählter Besucher deutscher Opernhäuser könnte man glatt vergessen, dass für den Rest der Opernwelt völlig andere Maßstäbe ge[…]

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Rezensionen

Umberto Giordano

Andrea Chenier

Maria Guleghina, José Cura, Carlo Guelfi, Chor des Teatro Comunale di Bologna, Orchester des Teatro Comunale di Bologna, Carlo Rizzi

TDK/Naxos DVWW-OPACH
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Giacomo Puccini

Manon Lescaut

Maria Guleghina, José Cura, Lucio Gallo u.a., Orchester des Teatro alla Scala, Riccardo Muti

TDK/Naxos OPMLES
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Giacomo Puccini

Manon Lescaut

Maria Guleghina, Lucio Gallo, José Cura, Chor der Oper Zürich, Orchester der Oper Zürich, Riccardo Muti

Deutsche Grammophon 463 186
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Giuseppe Verdi

Nabucco

Maria Guleghina, Marina Domashenko, Leo Nucci, Giacomo Prestia, Miro Dvorský u.a., Wiener Staatsopernchor, Orchester der Wiener Staatsoper, Fabio Luisi

TDK/Naxos DV-OPNAB
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Giuseppe Verdi

Nabucco

Leo Nucci, Miroslav Dvorsky, Giacomo Prestia, Maria Guleghina u.a., Chor der Oper Zürich, Orchester der Oper Zürich, Fabio Luisi, Günter Krämer

Arthaus Musik/Naxos 107 099
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Giacomo Puccini

Turandot

Maria Guleghina, Marco Berti, Alexia Voulgaridou, Orchester der Oper Valencia, Chor der Oper Valencia, Zubin Mehta, Chen Kaige

C Major/Naxos 700308
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CD zum Sonntag

Ihre Wochenempfehlung der RONDO-Redaktion

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Auf Anregung seines Lehrers Carl Friedrich Zelter schrieb der blutjunge Felix Mendelssohn Bartholdy im Alter von 12 bis 14 Jahren zwölf Streichersinfonien im Zeitraum von 1821 bis 1823. Diese Werke bildeten sein Übungs- und Experimentierterrain für den musikalischen Satz, die Instrumentation und die sinfonische Form. Mendelssohn überschrieb die Stücke, die er mal mit drei und mal mit vier Sätzen gestaltete, wechselweise mit „Sinfonia“ oder „Sonata“. In ihnen fand die […] mehr


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