Maria João Pires

Gefragt

Magazin

Schätze für den Plattenschrank

Dass Claudio Abbado stets ein Händchen für die idealen Mozart-Interpreten besaß, lässt sich an zwei Namen ablesen: Friedrich Gulda und Maria João Pires. Mit dem Österreicher und der Portugiesin
zum Artikel »

Magazin

Schätze für den Plattenschrank

„Ich hätte sicherlich eine noch größere Karriere machen können. Aber ich wollte es nicht.“ Dieses Bekenntnis spricht Bände über die Musikerin und den Menschen Maria João Pires. Denn ähnlic
zum Artikel »

Musikstadt

Granada

Tolle Musik, toller Tanz, warme Nacht, arabische Gärten: Das Granada Festival ist auch unter Pablo Heras- Casado dufte.
zum Artikel »

Hörtest

Mozart: Die Klaviersonaten

Kratzspuren der Klavierstundenschändung: Mozarts Sonaten harren nach langer Geringschätzung noch immer ihrer Entdeckung.
zum Artikel »

Hörtest

Robert Schumanns „Waldszenen“

Mit dem Klavierzyklus feierte Schumann 1850 einen späten Erfolg – populär verpackte Idylle. Dahinter verbergen sich: Bach-Studien.
zum Artikel »



Rezensionen

Diverse

Große Pianisten des 20. Jahrhunderts (Vol. 91-100)

Hofmann, Vladimir Horowitz, William Kapell, Alicia de Larrocha, Nikita Magaloff, Arturo Benedetti Michelangeli, Maria João Pires, Maurizio Pollini, Artur Rubinstein, Solomon

Alle CDs erschienen bei Philips:
»

Ludwig van Beethoven

Klavierkonzerte Nr. 3 c-Moll op. 37 & Nr. 4 G-Dur op. 58

Maria João Pires, Schwedisches Radio-Sinfonieorchester, Daniel Harding

Onyx/Note 1 ONYX4125
»

Robert Schumann

Klavierquintett Es-Dur op. 44, Klavierkonzert a-Moll op. 54

Maria João Pires, Augustin Dumay, Renaud Capuçon, Gerard Caussé, Jian Wang, Chamber Orchestra of Europe, Claudio Abbado

Deutsche Grammophon 0 28946 31792 1
»

César Franck

Violinsonate A-Dur

Augustin Dumay, Maria João Pires

Deutsche Grammophon 445 880-2
»




CD zum Sonntag:

Ihre Wochenempfehlung der RONDO-Redaktion

Was erlauben Patricia Kopatchinskaja? Mit Vivaldi hat dieses Album jedenfalls herzlich wenig zu tun, zumindest mit jenem barocken Konzertvielschreiber- und Vier-Jahres-Zeiten-Vivaldi, dessen Klangsprache man mittlerweile doch recht gut zu kennen glaubt. Zwar spielt die exzentrische, das Risiko liebende, nie Gewöhnliches abliefernde Geigerin auf „Whatʼs next, Vivaldi?“ offiziell dessen Solokonzerte – doch wie bitte tut sie das!? Die Tempi sind aberwitzig schnell, als ginge es um Rekorde. […] mehr »


Top