Martin Grubinger

Gefragt

Heidelberger Frühling

Neuland für die Ohren

20 Jahre alt wird das Festival am Neckar 2016, doch das Programm liest sich taufrisch. Denn Intendant Thorsten Schmidt ist vor allem eines: produktiv unzufrieden.
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Zugabe

Namen, Nachrichten, Nettigkeiten: Neues von der Hinterbühne

Einen Anfall von Gehässigkeit haben Klarinettistin Sabine Meyer und ihr Ehemann, der Klarinettist Reiner Wehle, nicht bezwingen können. In der Rubrik „Blind gehört“ eines in Berlin erscheinende
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Café Imperial

„La mère coupable“, so heißt die von Darius Milhaud 1966 uraufgeführte Fortsetzung der bekannten Figaro-Geschichte: Zwanzig Jahre später ist die melancholische Gräfin längst Mutter eines Soh
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Haste Töne¿

Raoul Mörchen stellt Neuerscheinungen mit zeitgenössischer Musik vor.

Man kann es den Leuten kaum verübeln, dass sie auf die Barrikaden gegangen sind, als sie zum ersten Mal Musik von Edgard Varèse hörten. 1915 war der bis dahin eher unauffällige Franzose umgesiedel
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Boulevard

Bunte Klassik

1994 erschien mit »Officium« ein Kultalbum. Dass ein Jazzsaxofonist und ein Alte-Musik- Ensemble in der Verbindung spätmittelalterlicher Vokalpolyfonie und ausgedehnten Improvisationen ein so sugge
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Fanfare

Fangen wir an der Themse an. Oder besser: in Covent Garden, von wo aus es, nun ja, einige Meter sind bis zum Fluss. Aber egal, am Royal Opera House zu London wurden wir Zeuge der englischen szenischen
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Martin Grubinger

Schlagende Argumente

Mit wieselflinken Händen und einem scharfen Auge für alle rhythmischen Klippen ist der 24-jährige Perkussionist Martin Grubinger in die Phalanx der klassischen Instrumentalsolisten vorgestoßen.
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Rezensionen

Peter Eötvös

DoReMi, Cello Concerto Grosso, Speaking Drums

Peter Eötvös, Orchester Radio France, Midori, Jean-Guihen Queyras, Martin Grubinger

Alpha/Note 1 ALP208
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CD zum Sonntag:

Ihre Wochenempfehlung der RONDO-Redaktion

Es generierte durchaus Schlagzeilen, als der Musikwissenschaftler Timo Juoko Herrmann vor gut vier Jahren eine bisher unentdeckte, womöglich gemeinschaftlich entstandene Komposition von Wolfgang Amadeus Mozart, Antonio Salieri und einem gewissen Cornetti im Prager Nationalmuseum wiederentdeckte – es handelte sich um die Kantate zur Genesung der Sängerin Nancy Storace „Per la ricuperata salute di Ofelia“ KV 477a auf ein Libretto von Lorenzo da Ponte. Dass sie ausgerechnet Timo Juoko […] mehr »


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