Maurice Duruflé

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Pasticcio

Jean Guillous Arbeitsplatz war wirklich musikgeschichtsträchtig. Hier weinte Mozart um seine tote Mutter. Eine Gedenkbüste erinnert an Jean-Philippe Rameau. Und im 19. Jahrhundert stellten Franz Lis
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Rezensionen

Jean-Jacques Grunenwald, Maurice Duruflé

De profundis, Requiem u.a.

Vasari Singers, Jeremy Filsell, Jeremy Backhouse

Signum/Note 1 SIGCD163
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Francis Poulenc, Maurice Duruflé, Olivier Messiaen

Lux Aeterna

The Gents, Peter Dijkstra

Channel Classics/harmonia mundi CCS SA 22405
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Maurice Duruflé

Requiem, Cum jubilo, Quatre motets u.a.

Choir of Magdalen College Oxford, Bill Ives

harmonia mundi HMU 807480
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Maurice Duruflé, Claude Debussy

Requiem, Nocturnes

Magdalena Kožená, Deutsches Symphonie-Orchester Berlin, Rundfunkchor Berlin, Robin Ticciati

Linn/Note 1 CKD 623
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Gabriel Fauré, Camille Saint-Saëns

Requiem, Sinfonie Nr. 3

Martha Angelici, Louis Noguéra, Maurice Duruflé, Les Chanteurs de Saint Eustache, Orchestre, André Cluytens

Testament/Note 1 SBT 1240
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Thomas Tallis, Orlando di Lasso, Antonio Lotti, Anton Bruckner, Maurice Duruflé u.a.

Stabat Mater dolorosa

Choir of Clare College Cambridge, Graham Ross

harmonia mundi HMU 907616
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CD zum Sonntag:

Ihre Wochenempfehlung der RONDO-Redaktion

Darm mit Charme: Auf dem Buchmarkt hat unser Verdauungstrakt schon vor einigen Jahren seine marketingverbauschte Renaissance gefeiert. Stimmt es, dass dieses hochkonzentriert von Nerven durchsetzte Organ in der Evolution die Leistungen des später ausgebauten Gehirns mit der Intelligenz des Gefühls vereinte? In der Alten Musik ist der Darm bereits völlig ekelfrei in aller Munde: als Darmsaite. Dazu wird nach der Schlachtung von meist Schafen und Lämmern der Darm gewendet, von Schleimhaut und […] mehr »


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