Nils Mönkemeyer

Gefragt

Blind gehört

Antoine Tamestit: „Ich erkenne mich selbst nicht“

Antoine Tamestit zählt zu den besten Bratschern der Gegenwart. Geboren 1979 als Sohn des Komponisten Gérard Tamestit, wechselte er mit neun Jahren von der Violine zur Viola. Er studierte in Paris un
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Heidelberger Frühling

Neuland für die Ohren

20 Jahre alt wird das Festival am Neckar 2016, doch das Programm liest sich taufrisch. Denn Intendant Thorsten Schmidt ist vor allem eines: produktiv unzufrieden.
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Hörtest – Brahms, Sonaten op. 120

Spätes Glück

Der alte Brahms hat mit dem Komponieren schon abgeschlossen, da kreuzt ein genialer Klarinettist seinen Weg: Zeit für Herbstgold.
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Nils Mönkemeyer

Lust auf Romantik

Der Bratschist entdeckt mit Musikfreunden gemeinsam alte und neue Bearbeitungen bekannter Brahms-Klassiker.
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Gassenhauer-Trio

Klassischer Ohrwurm

Mit dem Trio Mönkemeyer, Hornung und Rimmer widmen sich drei passionierte Kammermusiker der Kunst der Bearbeitung.
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Nils Mönkemeyer

Die Harnoncourts sind schuld

Bereits seine vierte Platte innerhalb von zwei Jahren legt Nils Mönkemeyer mit »Folia« vor und beweist damit einmal mehr, dass die Bratsche immer weiter aus ihrem Schattendasein tritt. Trotzdem lässt er es sich beim Gespräch in seiner Wahlheimat München nicht nehmen, RONDO-Autor Christoph Braun den neuesten Bratscher- Witz zu erzählen.
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Nicholas Rimmer

Miteinander, nicht übereinander

Als Pianist im Bunde mit Bratscher Nils Mönkemeyer rückte unversehens ein junger deutsch-englischer Pianist und Klavierbegleiter ins Rampenlicht: Nicholas Rimmer. Nun steht die zweite CD des Erfolgspaares ins Haus. Im RONDO-Gespräch mit Robert Fraunholzer ging es um die Kunst zu begleiten, ohne zu entgleiten und den Verlust der musikalischen Spontaneität.
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Nils Mönkemeyer

An der Schamgrenze

Nils Mönkemeyer gilt als erster deutscher Bratschenstar. Er hat es selbst bewirkt: Mit seiner Debüt-CD Anfang des Jahres »katapultierte« er sich »mitten in die erste Liga« – wie es in unserer Kritik hieß. Robert Fraunholzer sprach mit dem neugierig und entspannt desillusioniert wirkenden Wunderknaben, dessen klarer und analytisch offener Bratschenton ebenso mitteilsam wirkt wie er selbst.
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Rezensionen

Johann Sebastian Bach, Robert de Visée, Michel Lambert u.a.

Baroque

Nils Mönkemeyer, Andreas Arend, Dorothee Mields, Sara Kim, Niklas Trüstedt

Sony Classical 88985497332
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Diverse

Folia (Werke für Bratsche)

Nils Mönkemeyer, Kammerakademie Potsdam

Sony 88697 801132
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Robert Schumann, Clara Schumann, Johannes Brahms

In dunklen Träumen

Nils Mönkemeyer, Nicholas Rimmer, Hannah Weber

Sony Classical 88697 63381-2
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Franz Schubert, Felix Mendelssohn Bartholdy, Robert Schumann

Ohne Worte – Arpeggione-Sonate, Liedtranskriptionen

Nils Mönkemeyer, Nicholas Rimmer

Sony BMG 88697 38621-2
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William Walton, Max Bruch, Arvo Pärt

Violakonzert, „Kol Nidrei“, Romanze, „Fratres“

Nils Mönkemeyer, Bamberger Symphoniker, Markus Poschner

Sony 88985360192
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CD zum Sonntag:

Ihre Wochenempfehlung der RONDO-Redaktion

Es generierte durchaus Schlagzeilen, als der Musikwissenschaftler Timo Juoko Herrmann vor gut vier Jahren eine bisher unentdeckte, womöglich gemeinschaftlich entstandene Komposition von Wolfgang Amadeus Mozart, Antonio Salieri und einem gewissen Cornetti im Prager Nationalmuseum wiederentdeckte – es handelte sich um die Kantate zur Genesung der Sängerin Nancy Storace „Per la ricuperata salute di Ofelia“ KV 477a auf ein Libretto von Lorenzo da Ponte. Dass sie ausgerechnet Timo Juoko […] mehr »


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