Patricia Petibon

Gefragt

Vokal total

2013 wird ein Wagner-Jahr sein, und schon jetzt bereiten sich das RSO Berlin und sein Chefdirigent Marek Janowski darauf vor. Im November vergangenen Jahres haben sie in der Berliner Philharmonie eine
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Fanfare

Singen, um die Götter zu besänftigen? Seit Orpheus, dem Urahn der Spezies, wissen wir, dass eine Arie immer auch gerade dazu dienlich war. Der Philosoph Peter Sloterdijk spitzte dieses Wissen zu.
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Patricia Petibon

Funny femme fatale

Patricia Petibon beherrscht das zierliche vokale Tänzeln, das virtuose Antichambieren und den hell blitzenden Glöckchenton. Mit ihrem Hang zur expressiven Bizarrerie ist sie auf ihrem neuesten Album »Rosso« ganz in ihrem Element. Die Sängerin führt uns ein in die Kunst des stimmlichen Errötens.
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Rezensionen

Wolfgang Amadeus Mozart, Joseph Haydn, Christoph Willibald Gluck

Amoureuses

Patricia Petibon, Concerto Köln, Daniel Harding

DG/Universal 477 7468
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Diverse

Arien

Patricia Petibon, Pariser Kammerchor, Les Folies françoises, Patrick Cohën-Akenine

Virgin/EMI 545481 2
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Francis Poulenc

Dialogues des Carmelites

Patricia Petibon, Sophie Koch, Véronique Gens, Sandrine Piau, Rosalind Plowright, Philharmonia Orchestra, Chor du Théâtre des Champs-Élysées, Jérémie Rhorer, Olivier Py

Erato/Warner Classics 2564622069
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Jean-Philippe Rameau

Les Indes galantes

Valérie Gabail, Anna Maria Panzarella, Paul Agnew, Nathan Berg, Patricia Petibon u.a., Les Arts Florissants, William Christie, Andrei Şerban, Blanca Li

OpusArte/Naxos OA 0923D
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Joseph Haydn

Orlando Paladino

Patricia Petibon, Christian Gerhaher, Michael Schade, Elisabeth von Magnus, Concentus Musicus Wien, Nikolaus Harnoncourt

deutsche harmonia mundi 73370
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Jean-Philippe Rameau, Jean-Baptiste Lully, Henry Purcell, Georg Friedrich Händel

Une fête Baroque!

Natalie Dessay, Anne Sofie von Otter, Patricia Petibon, Sandrine Piau, Philippe Jaroussky, Rolando Villazón u.a., Emmanuelle Haïm, Le Concert d´Astrée

Virgin/EMI 7307992
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CD zum Sonntag:

Ihre Wochenempfehlung der RONDO-Redaktion

Es liegt etwas Flirrendes, Sommerliches, ungemein Modernes in der französischen Musik zwischen 1900 und dem Erstem Weltkrieg, ein Aufbruch, der erst recht vollzogen werden konnte, als sich ein paar Komponisten gegen die Übermacht der Tonsprache Richard Wagners zu stemmen begannen. Doch was könnte man einer so perfekt ausgearbeiteten, fließenden Romantik entgegenstellen? Diese Frage führte Claude Debussy und Maurice Ravel dazu, sich im spielerischen Umgang mit der Vergangenheit neue […] mehr »


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