Polnisches Radio-Sinfonieorchester

Gefragt

Hörtest – Bartók, Violinkonzert Nr. 1, Op. Posth.

Untergejubelte Moderne

Béla Bartók war verliebt, erhielt eine Abfuhr und blieb verletzt zurück: eine Zeit des stilistischen Umbruchs für ihn.
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Katowice

Kultur statt Kohle

Das neue Konzerthaus in Katowice/Kattowitz beeindruckt mit raffinierter Architektur und großartiger Akustik.
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Rezensionen

Sergei Rachmaninow

Das komplette Klavierwerk

Idil Biret, Polnisches Radio-Sinfonieorchester, Antoni Wit

Naxos 7 30099 10052 6
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Witold Lutosławski

Klavierkonzert

Piotr Paleczny, Polnisches Radio-Sinfonieorchester, Antoni Wit

Naxos 8.553169
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Johannes Brahms

Klavierkonzert Nr. 2

Idil Biret, Polnisches Radio-Sinfonieorchester, Antoni Wit

Naxos 6 36943 40892 6
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Sergei Rachmaninow

Klavierkonzerte Nr. 2 und Nr. 3

Jenö Jandó, Bernd Glemser, Budapester Sinfonieorchester, Polnisches Radio-Sinfonieorchester, György Lehel, Antoni Wit

Naxos
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Witold Lutosławski

Konzert für Orchester, Mi-Parti u.a.

Camerata Silesia, Polnisches Radio-Sinfonieorchester, Antoni Wit

Naxos 8.553779
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Witold Lutosławski

Orchesterwerke, Folge 7: Präludien und Fuge, Drei Postludien, Fanfaren

Polnisches Radio-Sinfonieorchester, Antoni Wit

Naxos 8.555270
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Witold Lutosławski

Sinfonie Nr. 3 u.a.

Polnisches Radio-Sinfonieorchester, Antoni Wit

Naxos 8.553423
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Alexander Borodin, Peter Iljitsch Tschaikowski, Stanisław Moniuszko, Bedřich Smetana u.a.

Slawische Opernarien

Piotr Beczała, Polnisches Radio-Sinfonieorchester, Łukasz Borowicz

Orfeo C814 101 A
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Olivier Messiaen

Turangalîla-Sinfonie, L'ascension

François Weigel (Klavier), Thomas Bloch (Ondes Martenot), Polnisches Radio-Sinfonieorchester, Antoni Wit

Naxos 8.554478-79
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Frédéric Chopin, Sergei Rachmaninow, Robert Schumann u.a.

Wladyslaw Szpilman - Die Originalaufnahmen

Wladyslaw Szpilman, Polnisches Radio-Sinfonieorchester, Stefan Rachon

Sony 509764-2
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CD zum Sonntag:

Ihre Wochenempfehlung der RONDO-Redaktion

Zwei geniale Geiger auf einer CD vereint, die die Welt der Klassik und die des Jazz miteinander verbinden, als wäre es das natürlichste der Welt. Einfach toll! Stéphane Grappelli, der französische Geigenvirtuose, weitgehend Autodidakt, aber übersprudelnd vor musikalischen Ideen traf 1973 erstmals auf den acht Jahre jüngeren Yehudi Menuhin, ehemals Wunderkind und damals längst Geigen-Legende. Grappelli hatte mit dem Quintette du Hot Club de France die Clubs aufgemischt, Menuhin die […] mehr »


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