Robert King

Gefragt

Hörtest

Heinrich Schütz: Weihnachtshistorie

Aus Freude über das Kind: Die „Weihnachtshistorie“ verbindet eine leidenschaftliche Erzählhaltung mit prachtvollen Concerti.
zum Artikel »

Zugabe

Namen, Nachrichten, Nettigkeiten: Neues von der Hinterbühne

Gute Ausbeute für den »Corriere della Sera« in Sachen Angela Gheorghiu vs. Roberto Alagna. »Ich bin fast vom Stuhl gefallen«, so Gheorghiu gegenüber der Zeitung über ihre Lektüre eines Alagna-
zum Artikel »

Zugabe

Namen, Nachrichten, Nettigkeiten: Neues von der Hinterbühne

Supergau für Franz Welser-Möst. Der künftige Generalmusikdirektor der Wiener Staatsoper erlebte im Mai, wie der Kritiker Donald Rosenberg berichtet, in Cleveland ein Desaster. Im letzten Satz von A
zum Artikel »

Hörtest: Pergolesis "Stabat Mater"

Neapolitanischer Schwanengesang

Mit seinem „Stabat Mater“ bescherte Pergolesi der CD-Industrie einen Dauerbrenner – aber die Fülle der Einspielungen schärft auch den Blick für die kritische Unterscheidung. Michael Wersin, Autor des Reclam-CD-Führers, hat sich durchgehört.
zum Artikel »



Rezensionen

Georg Friedrich Händel

An Ode For St Cecilia's Day / Cecilia, volgi un sguardo

Carolyn Sampson (Sopran), James Gilchrist (Tenor), Choir of the King’s Consort, King's Consort, Robert King

Hyperion/Codaex SACDA 67463
»

Wolfgang Amadeus Mozart

Exsultate, Jubilate!

Carolyn Sampson, The King's Consort, Robert King

Hyperion/Codaex CDA67560
»

Hubert Parry, Charles Villiers Stanford

I Was Glad

Carolyn Sampson, David Wilson-Johnson, Robert King, Choir of the King’s Consort, The King’s Consort

Vivat/Klassik Center VIVAT101
»

Antonio Vivaldi

Juditha triumphans RV 644

Ann Murray, María Cristina Kiehr, Susan Bickley, Sarah Connolly, Jean Rigby, The King’s Consort, Choir of the King’s Consort, Robert King

Hyperion/Koch CDA 67281/2
»

François Couperin, Marin Marais, Sainte-Colombe

Trois leçons de Ténèbres

Carolyn Sampson, Marianne Beate Kielland, Robert King, The King’s Consort

Vivat/Klassik Center VIVAT102
»




CD zum Sonntag:

Ihre Wochenempfehlung der RONDO-Redaktion

Was erlauben Patricia Kopatchinskaja? Mit Vivaldi hat dieses Album jedenfalls herzlich wenig zu tun, zumindest mit jenem barocken Konzertvielschreiber- und Vier-Jahres-Zeiten-Vivaldi, dessen Klangsprache man mittlerweile doch recht gut zu kennen glaubt. Zwar spielt die exzentrische, das Risiko liebende, nie Gewöhnliches abliefernde Geigerin auf „Whatʼs next, Vivaldi?“ offiziell dessen Solokonzerte – doch wie bitte tut sie das!? Die Tempi sind aberwitzig schnell, als ginge es um Rekorde. […] mehr »


Top