Robin Ticciati

Gefragt

Zugabe

Namen, Nachrichten, Nettigkeiten: Neues von der Hinterbühne

Die Mezzo-Sopranistin Anne Sofie von Otter hat nach dem Freitod ihres Mannes vor zwei Jahren im Singen den erforderlichen Halt gefunden. „Ich kenne etliche Kollegen, die nach so einem Schock nicht m
zum Artikel »

Unterm Strich

Ramsch oder Referenz ? CDs, vom Schreibtisch geräumt.

Manchmal kommt eines der Majorlabels auf die überflüssige Idee, mal wieder Misuk verkaufen zu wollen. Misuk sollte man nicht verwechseln mit Ambient Music und/oder der hohen Kunst der Musique d’Am
zum Artikel »

Robin Ticciati

Die Zukunft lockt

Der neue Chef des Deutschen Symphonie-Orchesters Berlin liefert einen Geschmacks- und Könnerschaftsbeweis auf Französisch.
zum Artikel »

Café Imperial

Unser Stammgast im Wiener Musiker-Wohnzimmer

Als „einer der prägenden Opernkomponisten seiner Generation“ wird der aus Aachen stammende Anno Schreier (*1979) vom Theater an der Wien angepriesen. Geht’s auch eine Nummer kleiner? Schreiers
zum Artikel »

Zugabe

Namen, Nachrichten, Nettigkeiten: Neues von der Hinterbühne

Tenor José Carreras (69) hat seine Abschiedstournee ab Oktober 2016 bekannt gegeben. Die Termine reichen mindestens bis 2018. „Ich gebe zu: Meine Gefühle sind gemischt“, sagte Carreras in Be
zum Artikel »

Fanfare

Darf es sein, dass bei einer Donizetti-Oper Chor und Dirigent den meisten Applaus abräumen? Es spricht dafür, dass man beim Glyndebourne Festival das Stück, den dunkel glühenden „Poliuto“ von
zum Artikel »

Café Imperial

Herbe Kritiken musste Edita Gruberova nach ihrer Premiere als „Straniera“ am Theater an der Wien einstecken. Als „Triumph des Willens” wurde ihre Leistung von einem Kollegen apostrophiert –
zum Artikel »

Café Imperial

Vater Scarlatti, er hieß Alessandro, wird seit René Jacobs’ „Griselda“- CD-Aufnahme gelegentlich wiederentdeckt – von Lucca bis Dubrovnik. Sein Sohn, Domenico Scarlatti, ist noch immer vor a
zum Artikel »

Hörtest

Brahms: Serenade Nr. 1 D-Dur

Porträt eines glücklichen Menschen: Mit der Serenade D-Dur formuliert Brahms seinen Traum vom Naturzustand – den unbeobachteten Moment plötzlicher Sinfonik.
zum Artikel »



Rezensionen

Johannes Brahms

Nänie, Gesang der Parzen, Alt-Rhapsodie, Schicksalslied

Alice Coote, Chor des BR, Bamberger Symphoniker, Robin Ticciati

Tudor Classics/Naxos TUD7167
»

Maurice Duruflé, Claude Debussy

Requiem, Nocturnes

Magdalena Kožená, Deutsches Symphonie-Orchester Berlin, Rundfunkchor Berlin, Robin Ticciati

Linn/Note 1 CKD 623
»

Ludwig van Beethoven, Jean Sibelius

Violinkonzerte

Christian Tetzlaff, Deutsches Symphonie-Orchester Berlin, Robin Ticciati

Ondine/Naxos ODE1334-2
»

Maurice Ravel, Henri Duparc

„Aimer et mourir“ (Danses et mélodies)

Magdalena Kožená, Deutsches Symphonie-Orchester Berlin, Robin Ticciati

Linn/Note 1 CKD 610
»




CD zum Sonntag:

Ihre Wochenempfehlung der RONDO-Redaktion

13 Sekunden! Keine Sekunde mehr oder weniger erfreut sich der Hörer an Ludwig van Beethovens Bagatelle op. 119 Nr. 10. Und diese Episode deutet schon auf das entscheidende Schlagwort der neuen Beethoven-CD von Kilian Herold (Klarinette), Peter-Philipp Staemmler (Violoncello) und Hansjacob Staemmler (Klavier) hin, das da lautet: Kurzweiligkeit. „Composing Beethoven“ präsentiert freilich keine Stangenware, sondern ein klug konzipiertes Album, das originale Werke des Geburtstagskindes mit […] mehr »


Top