Seong-Jin Cho

Gefragt

Blind gehört

Seong-Jin Cho: „Lang Lang?! Oh, tut mir leid …“

Seong-Jin Cho, geboren 1994 in Seoul, ist neben Yuja Wang und Lang Lang der wohl erfolgreichste Pianist aus Asien. Er studierte in Südkorea und am Pariser Konservatorium bei Michel Béroff. 2015 gewa
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Zugabe

Namen, Nachrichten, Nettigkeiten: Neues von der Hinterbühne

Koloratursopranistin Albina Shagimuratova hält die Königin der Nacht für „schnell verdientes Geld“. – „Zwei Arien, und man ist schon fast fertig“, so die usbekische Sängerin in Chicago g
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Seong-Jin Cho

Zarte Saiten

Nein, kein gedrillter Wettbewerbsgewinner aus Asien: Der Koreaner punktet auf seinem neuen Debussy-Album mit viel Seele.
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Seong-Jin Cho

Eine Frage des Timings

Im vergangenen Jahr gewann der koreanische Pianist den Warschauer Chopin-Wettbewerb. Nun ist seine erste Studio-Aufnahme erschienen.
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Rezensionen

Claude Debussy

Images I & II, „Children’s Corner“, Suite Bergamasque, „L’Isle joyeuse“

Seong-Jin Cho

Deutsche Grammophon/Universal 479 8308
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Wolfgang Amadeus Mozart

Klavierkonzert Nr. 20 d-Moll KV 466, Klaviersonaten Nr. 3 B-Dur KV 281 und Nr. 12 F-Dur KV 332

Seong-Jin Cho, Chamber Orchestra of Europe, Yannick Nézet-Séguin

DG/Universal 4835522
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Franz Schubert, Franz Liszt, Alban Berg

„Der Wanderer“

Seong-Jin Cho

DG/Universal 4837909
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CD zum Sonntag:

Ihre Wochenempfehlung der RONDO-Redaktion

Es liegt etwas Flirrendes, Sommerliches, ungemein Modernes in der französischen Musik zwischen 1900 und dem Erstem Weltkrieg, ein Aufbruch, der erst recht vollzogen werden konnte, als sich ein paar Komponisten gegen die Übermacht der Tonsprache Richard Wagners zu stemmen begannen. Doch was könnte man einer so perfekt ausgearbeiteten, fließenden Romantik entgegenstellen? Diese Frage führte Claude Debussy und Maurice Ravel dazu, sich im spielerischen Umgang mit der Vergangenheit neue […] mehr »


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