Soile Isokoski

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Richard Strauss: „Vier letzte Lieder“

Schöner kann ein Sopran nicht schwelgen: Für die „Vier letzten Lieder“ würden viele glatt auf den übrigen Strauss verzichten.
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Soile Isokoski

Silbertöne

Am Anfang glaubte sie, aus ihr würde nie eine Opernsängerin werden. Inzwischen ist aus der Skeptikerin eine leidenschaftliche Sängerdar-stellerin geworden – sie stürbe nun mal gern auf der Bühne, gab die finnische Sopranistin Soile Isokoski zu Protokoll. Ihr Gesang gemahnt an die ganz Großen ihrer Zunft.
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Rezensionen

Paul Hindemith

Das Marienleben

Soile Isokoski, Marita Viitasalo

Ondine/Note 1 ODE 1148
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Jacques Fromental Halévy

Die Jüdin

Neil Shicoff, Soile Isokoski, Regina Schörg u.a., Wiener Philharmoniker, Simone Young

RCA/BMG 7432179596 2
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Wolfgang Amadeus Mozart

Don Giovanni

Simon Keenlyside, Carmela Remigio, Soile Isokoski, Bryn Terfel, Uwe Heilmann u.a., Chamber Orchestra of Europe, Claudio Abbado

Deutsche Grammophon 457 601-2
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Alexander von Zemlinsky

Lyrische Sinfonie, Zwischenspiele aus Opern

Soile Isokoski, Bo Skovhus, Gürzenich-Orchester Köln, James Conlon

EMI 5 57307 2
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Ernest Chausson, Hector Berlioz, Henri Duparc

Poème de l'amour et de la mer, Les nuits d'été, Drei Orchesterlieder

Soile Isokoski, Helsinki Philharmonic Orchestra, John Storgårds

Ondine/Note 1 ODE 12612
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Alexander von Zemlinsky

Sämtliche Orchesterlieder

Soile Isokoski, Violeta Urmana, Andreas Schmidt, Michael Volle, Gürzenich-Orchester Köln, James Conlon

EMI 5 57024 2
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Giuseppe Verdi, Giacomo Puccini u.a.

Scene d’amore – Opernarien

Soile Isokoski, Philharmonisches Orchester Helsinki, Mikko Franck

Ondine/Note 1 ODE 1126
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Ludwig van Beethoven

Sinfonien Nr. 1 bis 9

Soile Isokoski, Rosemarie Lang, Robert Gambill, René Pape, Staatskapelle Berlin, Daniel Barenboim

Teldec/Warner Classic 6 3984 27838 2 8
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Franz Schubert, Robert Schumann, Edvard Grieg, Jean Sibelius

Soile Isokoski - Artist Portrait

Soile Isokoski, Marita Viitasalo

Warner 0927 48312-2
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CD zum Sonntag:

Ihre Wochenempfehlung der RONDO-Redaktion

Es liegt etwas Flirrendes, Sommerliches, ungemein Modernes in der französischen Musik zwischen 1900 und dem Erstem Weltkrieg, ein Aufbruch, der erst recht vollzogen werden konnte, als sich ein paar Komponisten gegen die Übermacht der Tonsprache Richard Wagners zu stemmen begannen. Doch was könnte man einer so perfekt ausgearbeiteten, fließenden Romantik entgegenstellen? Diese Frage führte Claude Debussy und Maurice Ravel dazu, sich im spielerischen Umgang mit der Vergangenheit neue […] mehr »


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