Teodor Currentzis

Gefragt

Café Imperial

Unser Stammgast im Wiener Musiker-Wohnzimmer

„Martha“ – ein (fast) verlorenes Stück. Allein beim Namen des Komponisten Friedrich von Flotow kriegen ungeübte Opernbesucher die Motten. Dabei ist die meistgespielte Oper der Vormärz-Epoche
zum Artikel »

Fanfare

Proben, Pleiten und Premieren: Höhepunkte in Oper und Konzert

Typisch. Bryn Terfel zieht sich einen Schuh aus und singt sich eins. Keine Angst, der walisische Weltstar kennt seine Grenzen und würde sie bei einer Preisverleihung keineswegs überschreiten. Höchs
zum Artikel »

Zugabe

Namen, Nachrichten, Nettigkeiten: Neues von der Hinterbühne

Dem exilgriechischen Dirigenten Teodor Currentzis (46) geht sein öffentliches Bild auf die Nerven. „Wenn es um mich geht, schreiben die Leute immer gern darüber, was ich für merkwürdige Hosen tr
zum Artikel »

Konzerte Deutschland 2018/19

Musikalische Wanderarbeiter

Wann treten die begehrtesten Konzertstars und Spitzenorchester auf, die man auf keinen Fall verpassen darf? Und vor allem wo? Regine Müller hat sich durch die Spielpläne gewühlt. Und verrät sowohl Pflichttermine als auch subjektive Tipps.
zum Artikel »

Café Imperial

Unser Stammgast im Wiener Musiker-Wohnzimmer

Ein Hoch auf Großformate? Mariss Jansons und Hans Neuenfels jagen bei den Salzburger Festspielen gefühlte Hundertschaften von Darstellern und Kleindarstellern über die Bühne von Peter Tschaikowski
zum Artikel »

Hörtest

Peter Tschaikowski: Violinkonzert D-Dur op. 35

Dieses Violinkonzert ist ein Platzhirsch des Repertoires. Aber warum nur kann mit den alten Katalog-Klassikern heute kaum noch jemand mithalten?
zum Artikel »

Fanfare

Proben, Pleiten und Premieren: Höhepunkte in Oper und Konzert

Neuanfang in Salzburg, mal wieder. Dröhnend mit bedeutungsvoller Oper und eher intim in vielen Konzerten. Wir besuchten drei Stichproben, die die Vielfalt der Festspielbemühungen von Markus Hinterh
zum Artikel »

Café Imperial

Unser Stammgast im Wiener Musiker-Wohnzimmer

Als „einer der prägenden Opernkomponisten seiner Generation“ wird der aus Aachen stammende Anno Schreier (*1979) vom Theater an der Wien angepriesen. Geht’s auch eine Nummer kleiner? Schreiers
zum Artikel »

Café Imperial

Unser Stammgast im Wiener Musiker-Wohnzimmer

In Franz Lehárs mittlere, etwas schwächere Phase fällt „Frasquita“. Ein – der Verdacht bestätigt sich: – „Carmen“-Ableger à la zingarese. Ein Pariser Fabrikanten-Neffe verfolgt die ex
zum Artikel »

Geisterbahnjagd ins Ich - Verdis „Macbeth“

Opernhaus, Zürich (CH)

Klingt so noch ein Opernorchester? Das kracht, dröhnt und faucht. Tönen so noch Opernsänger? Fast schreiend, gurgelnd, dumpf, abgedunkelt, am Rande des Nervenzusammenbruchs. Und benimmt sich so ein
zum Artikel »

Café Imperial

Monteverdis „L’incoronazione di Poppea“ ist – trotz Karajans kurioser Staatsopern-Deutung 1963 mit Sena Jurinac – ein in Wien rares Werk. Dabei enthält es einen der schönsten Sätze der Op
zum Artikel »

Blind gehört

Hans-Christoph Rademann: „Diese Musik funktioniert wie ein Comic“

Hans-Christoph Rademann gehört zu den profiliertesten Chordirigenten. Nach acht Jahren als Chefdirigent des RIASKammerchors hat er sich gerade aus Berlin verabschiedet, seit 2013 leitet er, als Nachf
zum Artikel »

Jean-Philippe Rameau

Mit Herz und Verstand

Vor 250 Jahren, am 12. September 1764, verstarb der letzte große Komponist des französischen Barocks. Nach langem Dornröschenschlaf ist nun wieder alle Welt in seine Opern vernarrt. Eine Würdigung von Guido Fischer.
zum Artikel »

Teodor Currentzis

Griechisches Feuer

Das hätte selbst Karajan nie zu träumen gewagt: Die Sony nimmt im russischen Perm einen Mozart-Zyklus auf. Dessen Star ist ein griechischer Dirigent.
zum Artikel »

Vokal total

In Großbritannien stand 2013 nicht Verdi oder Wagner im Mittelpunkt von Jubiläumsfeierlichkeiten, sondern Benjamin Britten. Seine Werke prägten die Spielpläne und Konzertprogramme landauf landab,
zum Artikel »

Zugabe

Namen, Nachrichten, Nettigkeiten: Neues von der Hinterbühne

Tenor, Moderator, Regisseur und Karikaturist Rolando Villazón hat einen Roman geschrieben. Es geht um einen Clown, der die Welt erklärt. „Der Clown befreit uns von der Sklaverei der Seriosität
zum Artikel »

Teodor Currentzis

Die Stimme in der Wüste

Seit sechs Jahren amtiert Teodor Currentzis als Chefdirigent im fernen Sibirien – seiner »Wüste«, wie er unumwunden zugibt. Mit »Beten und Fasten« hat er sich reif gemacht für die Glitzerwelt des internationalen Opernbetriebs. In Moskau und Paris hat er schon für Furore gesorgt. Nun blickt man gespannt nach Baden-Baden, wo er mit Bizets »Carmen« die Eröffnungspremiere der Pfingstfestspiele dirigieren wird.
zum Artikel »

Pasticcio

Auf der Internetseite des SWR stehen beide Orchester noch Seit‘ an Seit‘: das Radio-Sinfonieorchester Stuttgart des SWR sowie das SWR Sinfonieorchester Baden-Baden und Freiburg. Warum andererseits
zum Artikel »

Pasticcio

Schon im August war durchgesickert, dass sich Salzburg 2017 verändern wird. Und zwar hin zu einem „Epizentrum des Besonderen“. Nun ist dieser Plan also offiziell bestätigt worden, denn Markus Hi
zum Artikel »

Pasticcio

Nachdem in letzter Zeit eigentlich alle Dirigentenjobs bei Top-Orchestern neu und namhaft besetzt worden sind, hätte man vorerst nicht mehr mit einer solchen schlagzeilenträchtigen Personalie gerech
zum Artikel »

Pasticcio

Was macht ein Festspiel-Intendant, wenn er nicht gerade mit Top-Künstlern verhandelt oder sich in aller Welt Inspirationen für eigene Produktionen und Projekte anschaut? Er geht seiner eigentlichen
zum Artikel »

Pasticcio

Mit dem im Sommer nachlassenden Betrieb an den Häusern bleibt Luft, sich mit den Personalien, anstehenden wie kommenden, zu beschäftigen. Gleich mehrere Wechsel wurden dieser Tage angekündigt. 2022
zum Artikel »



Rezensionen

Wolfgang Amadeus Mozart

Così fan tutte

Simone Kermes, Malena Ernman, Anna Kasyan, Kenneth Tarver, Christopher Maltman, Konstantin Wolff, MusicAeterna, Teodor Currentzis

Sony 88765466162
»

Wolfgang Amadeus Mozart

Don Giovanni

Dimitris Tiliakos, Vito Priante, Myrtò Papatanasiu, Karina Gauvin, Kenneth Tarver, Christina Gansch, Guido Loconsolo, Mika Kares, MusicAeterna, Teodor Currentzis

Sony 88985316032
»

Dmitri Schostakowitsch

Klavierkonzerte Nr.1 & 2, Violinsonate

Alexander Melnikov, Isabelle Faust, Jeroen Berwaerts, Teodor Currentzis, Mahler Chamber Orchestra

harmonia mundi HMC 902104
»

Wolfgang Amadeus Mozart

Le nozze di Figaro

Andrei Bondarenko, Simone Kermes, Fanie Antonelou, Christian Van Horn u.a., Teodor Currentzis, MusicAeterna

Sony 888837092623
»

Igor Strawinski

Le sacre du printemps

Teodor Currentzis, MusicAeterna

Sony Classical 88875061412
»

Wolfgang Amadeus Mozart

Requiem

Simone Kermes, Stéphanie Houtzeel, Markus Brutscher, Arnaud Richard, MusicAeterna, The New Siberian Singers, Teodor Currentzis

Alpha/Note 1 ALP 178
»

Ludwig van Beethoven

Sinfonie Nr. 5

MusicAeterna, Teodor Currentzis

Sony 19075884972
»

Gustav Mahler

Sinfonie Nr. 6

MusicAeterna, Teodor Currentzis


»

Henry Purcell

The Indian Queen

Julia Bullock, Nadine Koutcher, Vince Yi, MusicAeterna, Chor Perm, Teodor Currentzis, Peter Sellars (Regie) u.a.

Sony Classical 88875049519
»

Jean-Philippe Rameau

The Sound Of Light (Arien und Instrumentalsätze)

Teodor Currentzis, MusicAeterna, Nadine Koutcher, Alexei Svetov

Sony 88843082572
»

Peter Tschaikowski, Igor Strawinski

Violinkonzert, Les noces

Patricia Kopatchinskaja, MusicAeterna, Teodor Currentzis

Sony Classical 88875165122
»




CD zum Sonntag:

Ihre Wochenempfehlung der RONDO-Redaktion

Was erlauben Patricia Kopatchinskaja? Mit Vivaldi hat dieses Album jedenfalls herzlich wenig zu tun, zumindest mit jenem barocken Konzertvielschreiber- und Vier-Jahres-Zeiten-Vivaldi, dessen Klangsprache man mittlerweile doch recht gut zu kennen glaubt. Zwar spielt die exzentrische, das Risiko liebende, nie Gewöhnliches abliefernde Geigerin auf „Whatʼs next, Vivaldi?“ offiziell dessen Solokonzerte – doch wie bitte tut sie das!? Die Tempi sind aberwitzig schnell, als ginge es um Rekorde. […] mehr »


Top