Thomas Dausgaard

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Alexander Zemlinsky: „Die Seejungfrau“

Zemlinskys sinfonische Dichtung „Die Seejungfrau“ gewährt Einblick in die Seele eines Komponisten, der nicht von der Romantik lassen konnte.
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Fanfare

Die Sentenz ist vielzitiert. Und doch kommt man bisweilen nicht umhin, sie sich wieder in Erinnerung zu rufen, wenn der Anlass danach verlangt. Der Auftritt von Mariss Jansons beim MusikFest Berlin 20
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Thomas Dausgaard

Nordlicht

Glücklich, wer sich ohne Erfolgsdruck in der Provinz ausprobieren und entfalten kann. So wie der Dirigent Thomas Dausgaard, der mit seinem Schwedischen Kammerorchester stumpf gewordene Klassiker wieder kräftig zum Leuchten brachte. Eben hat der viel gelobte Charismatiker mit dem Dänischen Nationalorchester einen feinen neuen Konzertsaal in Kopenhagen bezogen.
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Rezensionen

Johannes Brahms

Sinfonie Nr. 1 u.a.

Schwedisches Kammerorchester, Thomas Dausgaard

BIS/Klassik Center BISSACD-1756
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Per Nørgård

Sinfonie Nr. 6, Terrains vagues

Dänisches Nationalorchester/DR, Thomas Dausgaard

Chandos 0 95115 9042 1
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Robert Schumann

Sinfonien Nr. 2 u. 4 (Urfassung), Ouvertüren zu "Szenen aus Goethes ‚Faust‘" und "Julius Cäsar"

Schwedisches Kammerorchester, Thomas Dausgaard

BIS/Klassik Center BIS SACD 1519
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Robert Schumann

Sinfonien Nr. 3 & 4 u.a.

Schwedisches Kammerorchester, Thomas Dausgaard

BIS/Klassik Center BISSACD1619
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Franz Schubert

Sinfonien Nr. 7 ("Unvollendete") und 8 ("Große C-Dur-Sinfonie")

Schwedisches Kammerorchester, Thomas Dausgaard

Bis/Klassik Center BISSACD-1656
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György Ligeti, Per Nørgård

Violinkonzert, Helle Nacht, Sonate "The Secret Melody"

Christina Åstrand, Dänisches Radio-Sinfonieorchester, Thomas Dausgaard

Chandos/Koch 9830
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Johannes Brahms, Joseph Joachim

Violinkonzerte

Christian Tetzlaff, Dänisches Nationalorchester, Thomas Dausgaard

Virgin Classics/EMI 5021092
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CD zum Sonntag:

Ihre Wochenempfehlung der RONDO-Redaktion

Das ging fix! In Schumanns „Haushaltsbuch“ kann man nachlesen, wenn auch gewohnt kryptisch, wie rasch er mit der Arbeit an seinem Klaviertrio op. 110 vorankam: „1. Okt. 1851 Kompositionsgedanken, 2. Okt. Triogedanken, 3. Okt. 1. Satz fertig, 4. Okt. 2. Satz, 5. Okt. 3. Satz, Freude, 27. Okt. Probe zum Trio zum ersten Mal, Freude.“ Dabei war Schumann sonst nicht unbedingt ein Schnellschreiber wie etwa Mozart. Doch die vier Sätze wirken wie aus einem Guss, wie in einem Schaffensrausch zu […] mehr »


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