Tschechische Philharmonie

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Alexander Zemlinsky: „Die Seejungfrau“

Zemlinskys sinfonische Dichtung „Die Seejungfrau“ gewährt Einblick in die Seele eines Komponisten, der nicht von der Romantik lassen konnte.
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Rezensionen

Antonín Dvořák, Max Reger, Jean Françaix

Cello-Konzert, Suite a-Moll, Fantaisie pour violoncelle et piano

Anja Thauer, Tschechische Philharmonie, Zdeněk Mácal, Jean Françaix

Australian Eloquence/Klassik Center Kassel ELQ4822181
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Antonín Dvořák

Geistliche Chorwerke & Kantaten

Diverse Solisten, Prager Philharmonischer Chor, Tschechische Philharmonie, Prager Sinfonieorchester, Jiří Bělohlávek, Wolfgang Sawallisch, Václav Smetáček

Supraphon/Note 1 SU 4187
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Sergei Rachmaninow

Klavierkonzerte Nr. 2 und Nr. 3

Khatia Buniatishvili, Tschechische Philharmonie, Paavo Järvi

Sony 88985402412
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Bohuslav Martinů

„What Men Live By“, 1. Sinfonie

Ivan Kusnjer, Peter Svoboda, Jan Martiník, Luci Silkenová, Ester Pavlů, Jaroslav Březina, Josef Josef Špaček, Lukáš Mareček, Tschechische Philharmonie, Jiří Bělohlávek

Supraphon/Note 1 SU42332
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CD zum Sonntag:

Ihre Wochenempfehlung der RONDO-Redaktion

Das ging fix! In Schumanns „Haushaltsbuch“ kann man nachlesen, wenn auch gewohnt kryptisch, wie rasch er mit der Arbeit an seinem Klaviertrio op. 110 vorankam: „1. Okt. 1851 Kompositionsgedanken, 2. Okt. Triogedanken, 3. Okt. 1. Satz fertig, 4. Okt. 2. Satz, 5. Okt. 3. Satz, Freude, 27. Okt. Probe zum Trio zum ersten Mal, Freude.“ Dabei war Schumann sonst nicht unbedingt ein Schnellschreiber wie etwa Mozart. Doch die vier Sätze wirken wie aus einem Guss, wie in einem Schaffensrausch zu […] mehr »


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